Kants Philosophie - Das Ideal der Heiligkeit

Kants Philosophie - Das Ideal der Heiligkeit

vor 10 Monaten
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Beschreibung

vor 10 Monaten

Ein jedes vernünftiges Wesen trägt in sich das Ideal der Gott
wohlgefälligen Menschheit, die Vorstellung eines vollkommenen
heiligen Menschen. Diesem Ideal sollen wir nachstreben, an ihm
sollen wir uns messen. Zwar mag niemand es in der Endlichkeit
erreichen können, aber dies darf nach Kant kein Argument sein,
das Ideal selbst zu verwerfen und nicht nach ihm zu streben.





Zitat: 0:08


Der moralische Rigorismus: 0:22


Das Ideal der Gott wohlgefälligen Menschheit: 3:34


Die vier Ideale der antiken praktischen Philosophie: 11:22


Das Ideal der Heiligkeit macht demütig: 20:28


Das Ideal der Heiligkeit dient als Muster der Hervorbringung und
Beurteilung: 34:08


Der intelligible Charakter des Menschen ist schwarz oder weiß,
der empirische kann grau sein: 56:30


Der gute Wille äußert sich nicht als guter, aber als sich stetig
bessernder empirischer Charakter: 1:22:53


Unsere Denkungsart soll und kann dem Ideal der Heiligkeit
entsprechen, selbst wenn es die Sinnesart nicht tut: 1:27:26


Dank: 1:33:44





Von den verschiedenen Idealen der praktischen Philosophie
schreibt Kant in seinem handschriftlichen Nachlass zur
Moralphilosophie: http://korpora.org/kant/aa19/. Außerdem
behandelt er sie in seinen Vorlesungen zur Moralphilosophie:
https://www.archive.org/details/kantsgesammeltes271imma |
https://archive.org/details/kantsgesammeltes272imma |
https://archive.org/details/kantsgesammeltes0027kant_s1s1/mode/2up.





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