Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Tag
DIE KEINRATGEBER – Episode 014 MULTITASKING ...wenn der Kopf
gleichzeitig zu viele Tabs offen hat. In dieser Folge geht es um
Multitasking – also um die schöne Lebenslüge, man könne alles
gleichzeitig schaffen, wenn man sich nur genug zusammenreißt. Wir
fragen uns, ob der Mensch wirklich mehrere Dinge parallel kann –
oder ob wir am Ende einfach nur sehr beschäftigt aussehen, während
innerlich längst alle Warnlampen blinken. Wir reden über diesen
ganz normalen Wahnsinn, bei dem man angeblich alles gleichzeitig
hinkriegt – während im Kopf sieben Fenster offen sind, drei davon
hängen und irgendwo ein Update Neustart verlangt. Zwischen Job,
Familie, Bühne, Handy, Haushalt und Selbstoptimierung wird klar:
Multitasking klingt nach Kompetenz, fühlt sich aber oft eher an wie
Kontrollverlust mit WLAN. Dabei geht es um große und kleine
Überforderungen: um Momente, in denen man funktionieren muss,
obwohl der Kopf schon längst ausgestiegen ist. Um Alltag,
Erwartungen, Reizüberflutung – und um die Frage, warum es manchmal
schon eine beachtliche Leistung ist, einfach nur bei einer Sache zu
bleiben. Im „Gruß aus der Küche“ geht es diesmal um Trinkgeld am
Kartenterminal: 10, 15 oder 20 Prozent – oder direkt die kleine
moralische Prüfung vor dem Bezahlen. Zwischen Tipflation,
Großzügigkeit und sozialem Druck bleibt am Ende eine erstaunlich
einfache Frage: Wann geben wir gerne – und wann nur, weil uns ein
Display gerade sehr streng anschaut?
gleichzeitig zu viele Tabs offen hat. In dieser Folge geht es um
Multitasking – also um die schöne Lebenslüge, man könne alles
gleichzeitig schaffen, wenn man sich nur genug zusammenreißt. Wir
fragen uns, ob der Mensch wirklich mehrere Dinge parallel kann –
oder ob wir am Ende einfach nur sehr beschäftigt aussehen, während
innerlich längst alle Warnlampen blinken. Wir reden über diesen
ganz normalen Wahnsinn, bei dem man angeblich alles gleichzeitig
hinkriegt – während im Kopf sieben Fenster offen sind, drei davon
hängen und irgendwo ein Update Neustart verlangt. Zwischen Job,
Familie, Bühne, Handy, Haushalt und Selbstoptimierung wird klar:
Multitasking klingt nach Kompetenz, fühlt sich aber oft eher an wie
Kontrollverlust mit WLAN. Dabei geht es um große und kleine
Überforderungen: um Momente, in denen man funktionieren muss,
obwohl der Kopf schon längst ausgestiegen ist. Um Alltag,
Erwartungen, Reizüberflutung – und um die Frage, warum es manchmal
schon eine beachtliche Leistung ist, einfach nur bei einer Sache zu
bleiben. Im „Gruß aus der Küche“ geht es diesmal um Trinkgeld am
Kartenterminal: 10, 15 oder 20 Prozent – oder direkt die kleine
moralische Prüfung vor dem Bezahlen. Zwischen Tipflation,
Großzügigkeit und sozialem Druck bleibt am Ende eine erstaunlich
einfache Frage: Wann geben wir gerne – und wann nur, weil uns ein
Display gerade sehr streng anschaut?
Weitere Episoden
1 Stunde 6 Minuten
vor 1 Woche
1 Stunde 7 Minuten
vor 2 Wochen
1 Stunde 14 Minuten
vor 3 Wochen
1 Stunde 14 Minuten
vor 4 Wochen
57 Minuten
vor 1 Monat
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.