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Beschreibung
vor 2 Wochen
DIE KEINRATGEBER – Episode 011 DOKUS & SERIEN ...was wir
gucken, wenn keiner guckt. In dieser Folge geht es eigentlich um
Dokus & Serien – aber natürlich nicht ohne den standesgemäßen
Umweg über Pickel, Jawlines, Bauarbeiter-Dekolleté, Sumpfarsch und
einen Tankstellenkrieg mit Firmenfahrzeug. Sven und Martin stolpern
von körperlicher Eitelkeit über Alltagsaggressionen direkt hinein
in die große Frage: Was gucken wir eigentlich, wenn wir endlich mal
Zeit hätten? Ausgehend von „Netflix & Co.“ entsteht eine sehr
persönliche Top-Five-Runde zwischen On-Demand, Mediathek,
Sportdokus, Krimis und filmischen Prägungen. Es geht um Sunderland
’Til I Die, Drive to Survive, 24, skandinavische Krimis wie Die
Brücke und Der Kastanienmann, aber auch um alte Kinoerlebnisse,
Police Academy, Bud Spencer & Terence Hill, Herr der Ringe und
Dumm und Dümmer als emotionales Rettungsboot in schwierigen
Momenten. Aber warum schämt man sich, wenn man bei Serien nicht
mitreden kann? Warum berühren Sportdokus manchmal mehr als
Hochglanzdramen? Was macht eine gute Doku aus? Und warum ist eine
Bergretter-Doku vielleicht mehr Wertschätzung für echte Arbeit als
bloßes Fernsehen? Im „Gruß aus der Küche“ geht es um das seltsame
Gefühl, dass Sommerferien früher ewig dauerten und heute ein halbes
Jahr einfach verschwindet. Daraus wird ein Gespräch über
Zeitgefühl, neue Eindrücke, volle Köpfe, Smartphone-Stress,
Instagram-Schleifen und Algorithmen, die irgendwann glauben, Martin
sei wirklich Dennis aus Hürth. Eine Folge über Dokus und Serien –
aber eigentlich über Erinnerung, Eskapismus, Überforderung und die
kleine Kunst, sich vom Bildschirm nicht komplett auffressen zu
lassen.
gucken, wenn keiner guckt. In dieser Folge geht es eigentlich um
Dokus & Serien – aber natürlich nicht ohne den standesgemäßen
Umweg über Pickel, Jawlines, Bauarbeiter-Dekolleté, Sumpfarsch und
einen Tankstellenkrieg mit Firmenfahrzeug. Sven und Martin stolpern
von körperlicher Eitelkeit über Alltagsaggressionen direkt hinein
in die große Frage: Was gucken wir eigentlich, wenn wir endlich mal
Zeit hätten? Ausgehend von „Netflix & Co.“ entsteht eine sehr
persönliche Top-Five-Runde zwischen On-Demand, Mediathek,
Sportdokus, Krimis und filmischen Prägungen. Es geht um Sunderland
’Til I Die, Drive to Survive, 24, skandinavische Krimis wie Die
Brücke und Der Kastanienmann, aber auch um alte Kinoerlebnisse,
Police Academy, Bud Spencer & Terence Hill, Herr der Ringe und
Dumm und Dümmer als emotionales Rettungsboot in schwierigen
Momenten. Aber warum schämt man sich, wenn man bei Serien nicht
mitreden kann? Warum berühren Sportdokus manchmal mehr als
Hochglanzdramen? Was macht eine gute Doku aus? Und warum ist eine
Bergretter-Doku vielleicht mehr Wertschätzung für echte Arbeit als
bloßes Fernsehen? Im „Gruß aus der Küche“ geht es um das seltsame
Gefühl, dass Sommerferien früher ewig dauerten und heute ein halbes
Jahr einfach verschwindet. Daraus wird ein Gespräch über
Zeitgefühl, neue Eindrücke, volle Köpfe, Smartphone-Stress,
Instagram-Schleifen und Algorithmen, die irgendwann glauben, Martin
sei wirklich Dennis aus Hürth. Eine Folge über Dokus und Serien –
aber eigentlich über Erinnerung, Eskapismus, Überforderung und die
kleine Kunst, sich vom Bildschirm nicht komplett auffressen zu
lassen.
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