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Beschreibung
vor 1 Woche
DIE KEINRATGEBER – Episode 012 I AM WHAT I AM ...wer man ist, wenn
keiner zuschaut. In unserer neusten Episode geht es eigentlich um
Selbstannahme – aber natürlich nicht ohne den traditionellen Umweg
über Cappuccino, verschwundene Butterbrote, Krümelvorwürfe,
Spickzettel auf Mikrofisch-Niveau, österreichische Supermärkte,
verlorene Autoschlüssel, Kirmes-Romantik und die große Kunst,
früher einfach irgendwo verabredet zu sein und dann auch wirklich
aufzutauchen. Sven und Martin tasten sich an die Frage heran, wann
man eigentlich anfängt, sich selbst wirklich zu erkennen: als Kind,
als Jugendlicher, nach Familie, Beruf, Erfolgen, Niederlagen – oder
erst dann, wenn man merkt, dass die Rolle, die man spielt,
vielleicht gar nicht mehr richtig passt. Es geht um Kindheit,
Prägungen, Muster, Nettsein, Angepasstheit, Ecken und Kanten – und
um die schwierige Kunst, mit den eigenen guten und weniger guten
Seiten Frieden zu schließen. Wir sprechenüber frühe Verletzungen,
Bühnenangst, öffentliche Wahrnehmung, Kritik und die Frage, ob man
bestimmte Wege heute noch einmal genauso gehen würde. Ausserdem
werfen wir einen Blick auf Menschen, Interesse, Verlässlichkeit,
Träume und davon, warum echtes Zuhören manchmal mehr über einen
Menschen sagt als jede Selbstbeschreibung. Aber es geht auch um KI,
verlorene Sicherheiten, alte Zeiten ohne Smartphone, das Verabreden
per Münztelefon, Kirmes als analoges Tinder und die Erkenntnis,
dass „I am what I am“ nicht bedeutet, fertig zu sein – sondern
eher: sich nicht ständig für die eigene Version entschuldigen zu
müssen. Im Gruß aus der Küche wird es dann noch einmal
grundsätzlich: Nachhaltigkeit, ökologischer Fußabdruck und die
schönere Idee, auch einen Fingerabdruck zu hinterlassen. Also nicht
nur weniger kaputt machen, sondern vielleicht bewusst etwas Gutes
dalassen – für Menschen, Familie, Freunde oder einfach für die, die
sich irgendwann erinnern und sagen: Der war ein wirklich ein guter
Typ.
keiner zuschaut. In unserer neusten Episode geht es eigentlich um
Selbstannahme – aber natürlich nicht ohne den traditionellen Umweg
über Cappuccino, verschwundene Butterbrote, Krümelvorwürfe,
Spickzettel auf Mikrofisch-Niveau, österreichische Supermärkte,
verlorene Autoschlüssel, Kirmes-Romantik und die große Kunst,
früher einfach irgendwo verabredet zu sein und dann auch wirklich
aufzutauchen. Sven und Martin tasten sich an die Frage heran, wann
man eigentlich anfängt, sich selbst wirklich zu erkennen: als Kind,
als Jugendlicher, nach Familie, Beruf, Erfolgen, Niederlagen – oder
erst dann, wenn man merkt, dass die Rolle, die man spielt,
vielleicht gar nicht mehr richtig passt. Es geht um Kindheit,
Prägungen, Muster, Nettsein, Angepasstheit, Ecken und Kanten – und
um die schwierige Kunst, mit den eigenen guten und weniger guten
Seiten Frieden zu schließen. Wir sprechenüber frühe Verletzungen,
Bühnenangst, öffentliche Wahrnehmung, Kritik und die Frage, ob man
bestimmte Wege heute noch einmal genauso gehen würde. Ausserdem
werfen wir einen Blick auf Menschen, Interesse, Verlässlichkeit,
Träume und davon, warum echtes Zuhören manchmal mehr über einen
Menschen sagt als jede Selbstbeschreibung. Aber es geht auch um KI,
verlorene Sicherheiten, alte Zeiten ohne Smartphone, das Verabreden
per Münztelefon, Kirmes als analoges Tinder und die Erkenntnis,
dass „I am what I am“ nicht bedeutet, fertig zu sein – sondern
eher: sich nicht ständig für die eigene Version entschuldigen zu
müssen. Im Gruß aus der Küche wird es dann noch einmal
grundsätzlich: Nachhaltigkeit, ökologischer Fußabdruck und die
schönere Idee, auch einen Fingerabdruck zu hinterlassen. Also nicht
nur weniger kaputt machen, sondern vielleicht bewusst etwas Gutes
dalassen – für Menschen, Familie, Freunde oder einfach für die, die
sich irgendwann erinnern und sagen: Der war ein wirklich ein guter
Typ.
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