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FENSTER ZUM SONNTAG
FENSTER ZUM SONNTAG-Talk
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Beschreibung
vor 2 Monaten
Bettina Zimmerli flieht vor ihrer
Hochsensibilität – und vor sich selbst. Bis ein
Zusammenbruch sie zum Innehalten zwingt. Heute hilft
Bettina anderen, ihre Empfindsamkeit als Stärke zu
entdecken: «Hochsensibel zu sein, ist nur dann ein
Problem, wenn man es sich nicht erlaubt, so zu
sein.»
Schon als Kind spürt Bettina Zimmerli alles.
Die Stimmungen anderer, unausgesprochene Konflikte,
selbst die kleinsten Spannungen: «Ich war wie eine
Antenne, die alles aufnahm.» Jahrelang blendet sie
ihre Hochsensibilität aus und passt sich an. Das
andauernde Ignorieren führt bei Bettina zu
Überforderung, Burnout und depressiven Phasen.
Herzlichen Dank für den wertvollen und ermutigenden
Einblick in ihr Leben!
FENSTER ZUM SONNTAG-Zuschauer
Erst als sie nicht mehr kann, erkennt sie:
«Hochsensibel zu sein, ist nur dann ein Problem, wenn
ich es nicht sein will oder wenn die Gesellschaft es
mir nicht erlaubt.» Sie lernt, ihre Hochsensibilität
zu umarmen – und auch Grenzen zu
setzen.
Heute ist Bettina Zimmerli Coach und
unterstützt nicht nur Hochsensible dabei, besser zu
sich selbst zu finden: «Der erste Schritt ist, stehen
zu bleiben und nicht davonzulaufen – vor den eigenen
Gefühlen, vor den Erwartungen anderer und vor dem,
wer man wirklich
ist.» Selbstannahme ist ein
Schlüssel auf diesem Weg: «Für Hochsensible geht es
nicht darum, weniger zu fühlen, sondern dass man
lernt, damit umzugehen – und sogar Gewinn aus dieser
Gabe ziehen kann».
Am Drehtag - Impressionen
Bettina Zimmerli – hochsensibel und versöhnt
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