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Beschreibung
vor 1 Tag
Jeder kennt ihn: den inneren Schweinehund. Er hält uns vom Sport
ab, drückt morgens auf die Schlummertaste und findet immer gute
Gründe, Dinge auf morgen zu verschieben. Aber ist er wirklich nur
unser Gegner?
In dieser Folge sprechen wir darüber, woher der Begriff
eigentlich stammt, warum unser Gehirn oft den bequemeren Weg
bevorzugt und weshalb Motivation häufig erst nach dem Handeln
entsteht. Wir teilen persönliche Erfahrungen, erzählen die
Geschichte vom Kopfsprung ins kalte Wasser und zeigen, wie kleine
Entscheidungen im Alltag große Veränderungen bewirken können.
Außerdem geht es um die Frage, wann unser Schweinehund vielleicht
gar keine Faulheit signalisiert, sondern ein Hinweis auf echte
Erschöpfung ist. Wir sprechen über Gewohnheiten, praktische
Tricks und darüber, warum Selbstmitgefühl oft hilfreicher ist als
Selbstkritik.
Eine Folge über Motivation, Selbstreflexion und die Kunst, trotz
Widerständen ins Handeln zu kommen.
Viel Freude beim Zuhören!
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