Diskussion zu dem Buch "Dialoge über die natürliche Religion" von David Hume

Diskussion zu dem Buch "Dialoge über die natürliche Religion" von David Hume

vor 2 Tagen
Doppelblick: Streitfragen aus christlicher und humanistischer Perspektive. Folge 18
36 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Tagen
In der aktuellen Folge geht es um die Schrift "Dialoge über die
natürliche Religion" von David Hume, 1779 erschienen. Das Buch ist
ein Hauptwerk des Aufklärers Hume und ist eine kritische
Auseinandersetzung mit einer bestimmten Form des Gottesglaubens.
Manche Theologen und Philosophen haben im 18. Jahrhundert geglaubt,
die Existenz Gottes aus der Ordnung und Zweckhaftigkeit der Welt
ableiten zu können. Dagegen bringt Hume klare Argumente vor, die
zeigen, dass diese Verteidigung des Gottesglaubens nicht haltbar
ist. Die Skepsis von Hume destruiert einen Gottesglauben, der
meint, sich aus der Vernunft ableiten zu können. Doch ist das die
einzig mögliche Weise, an Gott zu glauben? Ist nicht die heutige
Theologie auch von dieser Skepsis gegenüber der Vernunft geprägt?
Andererseits: Wenn man von der Vernunft im Glauben lässt: Wird
dadurch der Glaube nicht zu einem irrationalen und rein mystischen
Haltung? Über diese Fragen diskutieren Helmut Fink und Frank
Vogelsang.

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