Beschreibung
vor 2 Tagen
Der digitale Euro soll das digitale Pendant zu Bargeld werden. Als
gesetzliches Zahlungsmittel direkt bei der EZB, nutzbar über
Smartphone, Karte oder Chip. Im 92. Hedgework-Talk erklärt Dr.
Volker Brühl, Geschäftsführer des Center for Financial Studies im
House of Finance der Goethe-Universität Frankfurt, warum er für
Privatkunden kaum einen echten Mehrwert gegenüber bestehenden
Bezahllösungen sieht und den digitalen Euro vor allem als
politisches Projekt einordnet. Brühl spricht über geopolitische
Unabhängigkeitsargumente, mögliche Obergrenzen pro Person,
Auswirkungen auf die Finanzstabilität, Datenschutz- und
Hacker-Risiken sowie die zu erwartenden Milliardenkosten. Zum
Schluss macht er klar, warum er den digitalen Euro persönlich nicht
nutzen wird und was er sich von der EZB wünscht: keinen
Nutzungszwang, offene Kommunikation über die wahren Ziele und mehr
ehrliche Aufklärung statt reiner Image-Kampagnen.
gesetzliches Zahlungsmittel direkt bei der EZB, nutzbar über
Smartphone, Karte oder Chip. Im 92. Hedgework-Talk erklärt Dr.
Volker Brühl, Geschäftsführer des Center for Financial Studies im
House of Finance der Goethe-Universität Frankfurt, warum er für
Privatkunden kaum einen echten Mehrwert gegenüber bestehenden
Bezahllösungen sieht und den digitalen Euro vor allem als
politisches Projekt einordnet. Brühl spricht über geopolitische
Unabhängigkeitsargumente, mögliche Obergrenzen pro Person,
Auswirkungen auf die Finanzstabilität, Datenschutz- und
Hacker-Risiken sowie die zu erwartenden Milliardenkosten. Zum
Schluss macht er klar, warum er den digitalen Euro persönlich nicht
nutzen wird und was er sich von der EZB wünscht: keinen
Nutzungszwang, offene Kommunikation über die wahren Ziele und mehr
ehrliche Aufklärung statt reiner Image-Kampagnen.
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