Beschreibung
vor 22 Stunden
Warum schielt man eigentlich beim neurozentrierten
Training?
In dieser Folge von AmygdaBLA geht es um die sogenannte
Augenliegestütze, also die kontrollierte Engstellung der
Augen. Diese Fähigkeit nennt man Konvergenz und spielt unter
anderem beim Lesen, Arbeiten am Bildschirm, beim Sport und bei
präzisen Bewegungen eine wichtige Rolle.
Kevin erklärt, warum Augenbewegungen im neurozentrierten Training
so spannend sind, welche Verbindung sie zu Hirnstamm, Mittelhirn,
Aufmerksamkeit, Gleichgewicht, Körperkontrolle sowie Nacken- und
Schulterthemen haben können. Dabei wird auch klar: Die
Augenliegestütze ist kein Wundermittel und keine eierlegende
Wollmilchsau, sondern ein mögliches Werkzeug in einem komplexen
System.
Du erfährst, wie die Übung grundsätzlich funktioniert, warum sie
bei manchen Menschen positive Effekte haben kann und weshalb man
sie bei Schwindel, Überforderung, starkem Schwitzen oder einer
Vorgeschichte mit Kopfverletzungen vorsichtig einsetzen sollte.
AmygdaBLA ist der Podcast über das Gehirn und neurozentriertes
Training. Hier sprechen wir über Bewegung, Gesundheit,
Leistungsfähigkeit und darüber, wie kleine neuronale Impulse
große Veränderungen auslösen können.
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