Beschreibung
vor 6 Tagen
Geht Wirtschaften auch nachhaltig? Ja, sagt Alma Spribille. Sie hat
in Freiburg den klimaneutralen Mobilfunkanbieter Wetell gegründet.
Die ehemalige Solarzellenforscherin am Fraunhofer ISE war zudem
Mitglied im Mittelstandsbeirat von Robert Habeck und setzt sich im
Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft für wertebasiertes
Unternehmertum ein. In dieser Folge von „BZ am Ohr" erzählt sie
BZ-Redakteurin Dora Schöls, wie sie aus der sicheren
Forschungsstelle ins Gründerabenteuer wechselte. Warum ausgerechnet
Mobilfunk, wenn es doch offensichtlichere Baustellen beim
Klimaschutz gibt? Alma Spribille erklärt, dass Telekommunikation
weltweit mehr CO2-Äquivalente verursacht als der Flugverkehr – und
dass es in dieser Branche lange keine nachhaltige Alternative gab.
Sie spricht über Greenwashing bei großen Anbietern, über
Pflanzenkohle-Kompensation und darüber, wie Wetell mit
Investitionen in Windräder auf dem Rosskopf Ökostrom produziert.
Und sie verrät, mit welcher „dreisten Mutigkeit" sie sich eine
Netzanbindung erkämpfte. Doch Alma Spribille blickt auch kritisch
auf die aktuelle Wirtschafts- und Energiepolitik, auf die
Herausforderungen für Gründerinnen in Deutschland und auf die
Frage, wie viel Verantwortung Politik, Wirtschaft und Einzelne für
eine nachhaltige Zukunft tragen. Warum gründen so wenig Frauen ein
Start-up? Wie geht sie persönlich mit Rückschlägen um – etwa beim
gescheiterten Crowdfunding für den Wetell Hub? Und was rät sie
anderen Frauen, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen
wollen?
in Freiburg den klimaneutralen Mobilfunkanbieter Wetell gegründet.
Die ehemalige Solarzellenforscherin am Fraunhofer ISE war zudem
Mitglied im Mittelstandsbeirat von Robert Habeck und setzt sich im
Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft für wertebasiertes
Unternehmertum ein. In dieser Folge von „BZ am Ohr" erzählt sie
BZ-Redakteurin Dora Schöls, wie sie aus der sicheren
Forschungsstelle ins Gründerabenteuer wechselte. Warum ausgerechnet
Mobilfunk, wenn es doch offensichtlichere Baustellen beim
Klimaschutz gibt? Alma Spribille erklärt, dass Telekommunikation
weltweit mehr CO2-Äquivalente verursacht als der Flugverkehr – und
dass es in dieser Branche lange keine nachhaltige Alternative gab.
Sie spricht über Greenwashing bei großen Anbietern, über
Pflanzenkohle-Kompensation und darüber, wie Wetell mit
Investitionen in Windräder auf dem Rosskopf Ökostrom produziert.
Und sie verrät, mit welcher „dreisten Mutigkeit" sie sich eine
Netzanbindung erkämpfte. Doch Alma Spribille blickt auch kritisch
auf die aktuelle Wirtschafts- und Energiepolitik, auf die
Herausforderungen für Gründerinnen in Deutschland und auf die
Frage, wie viel Verantwortung Politik, Wirtschaft und Einzelne für
eine nachhaltige Zukunft tragen. Warum gründen so wenig Frauen ein
Start-up? Wie geht sie persönlich mit Rückschlägen um – etwa beim
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