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Beschreibung
vor 6 Tagen
In dieser Folge spreche ich über weibliche ADHS und warum die
Verbindung zu Essstörungen so oft lange unerkannt bleibt. Ich
schaue darauf, wie sich ADHS bei Frauen häufig anders zeigt, welche
Rolle gesellschaftliche Erwartungen, innere Unruhe, Perfektionismus
und emotionale Überforderung spielen und warum Essstörungen oft
eine Funktion übernehmen. Außerdem geht es um aktuelle
wissenschaftliche Erkenntnisse, typische Muster im Alltag und
darum, weshalb eine ADHS-Diagnose für viele Frauen eine völlig neue
Sicht auf sich selbst ermöglichen kann.
Verbindung zu Essstörungen so oft lange unerkannt bleibt. Ich
schaue darauf, wie sich ADHS bei Frauen häufig anders zeigt, welche
Rolle gesellschaftliche Erwartungen, innere Unruhe, Perfektionismus
und emotionale Überforderung spielen und warum Essstörungen oft
eine Funktion übernehmen. Außerdem geht es um aktuelle
wissenschaftliche Erkenntnisse, typische Muster im Alltag und
darum, weshalb eine ADHS-Diagnose für viele Frauen eine völlig neue
Sicht auf sich selbst ermöglichen kann.
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