Millenials: Warum waren wir eigentlich immer besoffen? #011

Millenials: Warum waren wir eigentlich immer besoffen? #011

vor 1 Tag
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Beschreibung

vor 1 Tag

Ein Video von uns ist komplett viral gegangen.


Alte Bilder. Komplett im Suff. Eskalation. Party. Jedes.
Einzelne. Wochenende.


Und die Kommentare haben etwas Spannendes gezeigt:


Warum können sich so viele Menschen darin wiedererkennen?


In dieser Folge sprechen wir über eine Zeit, die für viele
Millennials und ältere Gen Zler völlig normal war:


Wochenende = Eskalation.
Trinken = Spaß.
Party = Freiheit.


Und ganz ehrlich?


Es war nicht nur schlecht.


Da war Gemeinschaft. Abenteuer. Adrenalin. Das Gefühl, lebendig
zu sein. Für einen Moment alles loszulassen.


Aber irgendwann stellt sich eine andere Frage:


Was passiert, wenn aus der Eskalation eine Identität wird?


Wenn man ständig unterwegs ist, aber nie wirklich bei sich selbst
ankommt?


Wenn Alkohol, Party, Aufmerksamkeit oder der nächste Kick
unbewusst zu einem Weg werden, sich nicht mit dem
auseinanderzusetzen, was darunter liegt?


Wir sprechen über die Muster hinter unserer Partykultur, über
Coping-Mechanismen, Identität, Gruppenzwang und emotionale
Verdrängung und darüber, warum heute so viele Menschen auf einer
Heilungsreise sind, obwohl sie früher eigentlich „nur Spaß
hatten“.


Diese Folge ist für dich, wenn du dich fragst, warum manche
Kapitel deines Lebens gleichzeitig wunderschön und irgendwie
traurig waren.


Und ob Heilung vielleicht nicht bedeutet, die Vergangenheit zu
verurteilen.


Sondern endlich zu verstehen, warum wir sie gebraucht haben.


Wenn du Bock auf mehr Pizza im Park hast, folg unserem
Podcast, damit du keine Folge verpasst


Und wenn du sehen willst, was wir zwischen den Folgen so treiben,
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