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Lehrerin für Vergebung und Erinnerung
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Beschreibung
vor 5 Stunden
Lektion 161 Gib mir deinen Segen, heiliger SOHN GOTTES. - EKIW 161
Segen annehmen. Heute ist das Bitten um Segen kein Kleinmachen,
sondern ein Öffnen. Ich bitte nicht um Zustimmung, sondern um
Berichtigung: dass ich den Anderen wieder als das erkenne, was er
ist – und mich selbst gleich mit. Denn wenn ich segne, trete ich
aus dem Urteil heraus. Und wenn ich Segen empfange, lasse ich den
inneren Widerstand fallen, der mich getrennt halten will. Dieser
Segen ist nicht Magie. Er ist ein Wechsel der Sicht. Ich lasse die
alte Geschichte los, in der Angriff sinnvoll erscheint und Schuld
wahr sein muss. Ich gebe die Rechnung ab. Ich trete zurück und
lasse Führung wirken. In dieser Wahl wird Frieden möglich – nicht
als Idee, sondern als Erfahrung. Heute übe ich, Segen nicht
dramatisch zu machen, sondern praktisch: im Blick, im Ton, im
Moment vor der Reaktion. Wenn ich den Segen annehme, wird der Geist
weich. Und in dieser Weichheit kann Heilung weitergehen – durch
mich und über mich hinaus. Segen annehmen heißt: Ich lasse mich
erinnern, dass wir nicht getrennt sind. Und genau das ist die
Befreiung. Mehr Informationen findest du auf
https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern"
kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online
lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw
Finanzielle Wertschätzung:
https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal:
https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern
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#Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Segen annehmen. Heute ist das Bitten um Segen kein Kleinmachen,
sondern ein Öffnen. Ich bitte nicht um Zustimmung, sondern um
Berichtigung: dass ich den Anderen wieder als das erkenne, was er
ist – und mich selbst gleich mit. Denn wenn ich segne, trete ich
aus dem Urteil heraus. Und wenn ich Segen empfange, lasse ich den
inneren Widerstand fallen, der mich getrennt halten will. Dieser
Segen ist nicht Magie. Er ist ein Wechsel der Sicht. Ich lasse die
alte Geschichte los, in der Angriff sinnvoll erscheint und Schuld
wahr sein muss. Ich gebe die Rechnung ab. Ich trete zurück und
lasse Führung wirken. In dieser Wahl wird Frieden möglich – nicht
als Idee, sondern als Erfahrung. Heute übe ich, Segen nicht
dramatisch zu machen, sondern praktisch: im Blick, im Ton, im
Moment vor der Reaktion. Wenn ich den Segen annehme, wird der Geist
weich. Und in dieser Weichheit kann Heilung weitergehen – durch
mich und über mich hinaus. Segen annehmen heißt: Ich lasse mich
erinnern, dass wir nicht getrennt sind. Und genau das ist die
Befreiung. Mehr Informationen findest du auf
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