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Lehrerin für Vergebung und Erinnerung
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Beschreibung
vor 5 Tagen
Lektion 159 Ich gebe die Wunder, die ich empfangen habe. - EKIW 159
Weitergeben ist Heimkommen. Heute wird das Wunder nicht als
Privaterlebnis verstanden, sondern als Bewegung. Was ich empfange,
ist nicht dafür da, bei mir zu enden. Es will durch mich
weitergehen. Denn ein Wunder ist Berichtigung im Geist — und
Berichtigung bleibt nicht eingeschlossen. Sie wird Ausstrahlung,
Atmosphäre, Einladung. Wenn ich Wunder gebe, heißt das nicht, dass
ich etwas „mache“. Es heißt, dass ich mich nicht mehr dazwischen
stelle. Ich lasse die Führung wirken, statt zu kontrollieren. Ich
lasse den Frieden durch mich sprechen, statt Recht zu behalten. Ich
lasse Vergebung geschehen, statt die Rechnung zu führen. Das Wunder
wird gegeben in dem Moment, in dem ich nicht angreife. Heute übe
ich, das Empfangene nicht zu horten. Nicht als Besitz, nicht als
„mein Fortschritt“, nicht als stiller Stolz. Ich gebe es weiter,
indem ich sanft bin. Indem ich stoppe, bevor ich urteile. Indem ich
im entscheidenden Moment den inneren Krieg beende. Dann wird das
Wunder konkret — nicht spektakulär, aber real. Weitergeben ist
Heimkommen: Denn je mehr ich es gebe, desto mehr erkenne ich, dass
es nie getrennt war von mir. Und so wird der Tag zu einem einzigen
Fluss: empfangen, geben, erinnern. Mehr Informationen findest du
auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern"
kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online
lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw
Finanzielle Wertschätzung:
https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal:
https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern
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#Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist
#Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen
#InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Weitergeben ist Heimkommen. Heute wird das Wunder nicht als
Privaterlebnis verstanden, sondern als Bewegung. Was ich empfange,
ist nicht dafür da, bei mir zu enden. Es will durch mich
weitergehen. Denn ein Wunder ist Berichtigung im Geist — und
Berichtigung bleibt nicht eingeschlossen. Sie wird Ausstrahlung,
Atmosphäre, Einladung. Wenn ich Wunder gebe, heißt das nicht, dass
ich etwas „mache“. Es heißt, dass ich mich nicht mehr dazwischen
stelle. Ich lasse die Führung wirken, statt zu kontrollieren. Ich
lasse den Frieden durch mich sprechen, statt Recht zu behalten. Ich
lasse Vergebung geschehen, statt die Rechnung zu führen. Das Wunder
wird gegeben in dem Moment, in dem ich nicht angreife. Heute übe
ich, das Empfangene nicht zu horten. Nicht als Besitz, nicht als
„mein Fortschritt“, nicht als stiller Stolz. Ich gebe es weiter,
indem ich sanft bin. Indem ich stoppe, bevor ich urteile. Indem ich
im entscheidenden Moment den inneren Krieg beende. Dann wird das
Wunder konkret — nicht spektakulär, aber real. Weitergeben ist
Heimkommen: Denn je mehr ich es gebe, desto mehr erkenne ich, dass
es nie getrennt war von mir. Und so wird der Tag zu einem einzigen
Fluss: empfangen, geben, erinnern. Mehr Informationen findest du
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