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Lehrerin für Vergebung und Erinnerung
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Beschreibung
vor 6 Tagen
Lektion 158 Heute lerne ich geben, wie ich empfange. - EKIW 158 Ich
werde, was ich gebe. Heute wird Geben zur Schule des Empfangens.
Nicht als Moral, sondern als Gesetz des Geistes: Was ich geben
will, muss ich zuerst in mir zulassen. Darum ist Geben kein
Abfluss, sondern Ursache. Ich kann Frieden nur geben, indem ich ihn
in mir wähle. Ich kann Sanftheit nur geben, indem ich sie in mir
aktiviere. Ich kann Liebe nur geben, indem ich mich an Liebe
erinnere. Das Ego denkt in Knappheit: Wenn ich gebe, verliere ich.
Es macht aus Geben einen Handel, aus Empfangen einen Gewinn. Doch
Wahrheit ist nicht knapp. Sie vermehrt sich, indem sie geteilt
wird. Und deshalb ist Empfangen nicht später — es geschieht im
selben Moment. Ich erfahre, was ich anbiete. Heute übe ich das ganz
praktisch: Ich warte nicht darauf, dass mir zuerst Frieden gegeben
wird. Ich gebe Frieden, damit er in mir wirklich wird. Ich warte
nicht, bis Vergebung leicht ist. Ich wähle sie, und Freiheit folgt.
So wird der Tag einfach: Geben ist Empfangen, weil Geist nicht
getrennt ist. Ich werde, was ich gebe — und genau so lerne ich
empfangen. Mehr Informationen findest du auf
https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern"
kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online
lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw
Finanzielle Wertschätzung:
https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal:
https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern
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#GebenUndEmpfangen #Frieden #Vergebung #Liebe #Fuehrung
#Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden
#HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet
#Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes
#KursInWundernDeutsch
werde, was ich gebe. Heute wird Geben zur Schule des Empfangens.
Nicht als Moral, sondern als Gesetz des Geistes: Was ich geben
will, muss ich zuerst in mir zulassen. Darum ist Geben kein
Abfluss, sondern Ursache. Ich kann Frieden nur geben, indem ich ihn
in mir wähle. Ich kann Sanftheit nur geben, indem ich sie in mir
aktiviere. Ich kann Liebe nur geben, indem ich mich an Liebe
erinnere. Das Ego denkt in Knappheit: Wenn ich gebe, verliere ich.
Es macht aus Geben einen Handel, aus Empfangen einen Gewinn. Doch
Wahrheit ist nicht knapp. Sie vermehrt sich, indem sie geteilt
wird. Und deshalb ist Empfangen nicht später — es geschieht im
selben Moment. Ich erfahre, was ich anbiete. Heute übe ich das ganz
praktisch: Ich warte nicht darauf, dass mir zuerst Frieden gegeben
wird. Ich gebe Frieden, damit er in mir wirklich wird. Ich warte
nicht, bis Vergebung leicht ist. Ich wähle sie, und Freiheit folgt.
So wird der Tag einfach: Geben ist Empfangen, weil Geist nicht
getrennt ist. Ich werde, was ich gebe — und genau so lerne ich
empfangen. Mehr Informationen findest du auf
https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern"
kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online
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