Beschreibung
vor 21 Stunden
Hast du manchmal das Gefühl, alle anderen haben ihr Leben bereits
im Griff – nur du nicht?
In dieser Folge von ZWANZIG sprechen wir über den Druck, den
viele von uns in ihren Zwanzigern spüren: die Angst, zu spät zu
sein. Zu spät für den Traumjob, zu spät für Erfolg, zu spät für
die große Karriere oder den nächsten Lebensschritt.
Warum haben wir ständig das Gefühl, produktiver sein zu müssen?
Weshalb vergleichen wir uns permanent mit anderen? Und wie kommt
es, dass selbst Ruhe und Freizeit mittlerweile optimiert werden?
Ausgehend von aktuellen Studien über Stress und Leistungsdruck in
der Gen Z sprechen wir darüber, warum so viele junge Menschen das
Gefühl haben, immer hinterherzuhinken – obwohl die meisten von
uns eigentlich nur versuchen, ihren eigenen Weg zu finden.
Eine Folge über Geduld, unrealistische Erwartungen und die
Erkenntnis, dass nicht alles sofort passieren muss. Denn
vielleicht besteht Erwachsenwerden nicht darin, möglichst schnell
anzukommen, sondern zu lernen, dem eigenen Tempo zu vertrauen. ️
Quellen:
Swiss Life Stress-Studie 2026:
https://www.swisslife.de/ueber-swiss-life/medienportal/news/2026/26-02-24-stress-studie.html?utm_source=chatgpt.com
Generation Z empfindet mehr Stress als ältere Beschäftigte –
Springer Professional:
https://www.springerprofessional.de/stressmanagement/selbstmanagement/generation-z-empfindet-mehr-stress-als-aeltere-beschaeftigte/52097650?utm_source=chatgpt.com
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