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Beschreibung
vor 5 Tagen
"Berliner Testament“ klingt nach einer klaren Lösung ist aber
kein Gesetzesbegriff und wird in der Praxis oft falsch
verstanden. Diese Folge zeigt, warum die vermeintlich einfache
Standardregelung schnell zur Erbengemeinschaft, zu Blockaden oder
zu ungewollten Bindungen führen kann und welche Stellschrauben es
gibt, damit die Absicherung des Partners wirklich funktioniert.
Torsten Zapf und Dr. Christian Flache sprechen darüber, was mit
dem Berliner Testament typischerweise gemeint ist (gegenseitige
Erbeinsetzung, Kinder als Schlusserben), warum der
Versorgungsgedanke sinnvoll sein kann, wo aber die Risiken
liegen: Einstimmigkeitsprinzip in der Erbengemeinschaft,
Minderjährige als Miterben mit Familiengericht im Hintergrund und
die Frage, ob der überlebende Ehepartner später noch etwas ändern
darf oder eben nicht. Außerdem geht es um
Gestaltungsmöglichkeiten, die viele nicht auf dem Schirm haben,
etwa Abänderungsklauseln, Wiederverheiratungsklauseln und den
Blick auf steuerliche Grenzen.
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