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Beschreibung
vor 1 Monat
Du bist schon losgegangen.
Du hattest Momentum.
Du warst eigentlich auf dem richtigen Weg.
Und dann?
Du hast dich selbst wieder ausgebremst.
Nicht bewusst.
Nicht absichtlich.
Aber konsequent.
Diese Folge ist ehrlich.
Und sie wird dich triggern.
Denn Selbstsabotage ist nicht laut.
Sie ist subtil.
Sie zeigt sich als:
„Ich bin noch nicht so weit“
„Ich muss noch mehr lernen“
„Ich mache es später“
„Ich plane erstmal weiter“
Und genau damit hältst du dich klein.
Wir sprechen darüber,
warum Selbstsabotage ein Schutzmechanismus ist
weshalb du nach Fortschritt wieder zurückfällst
wie deine Identität dein Wachstum blockiert
warum Perfektionismus dich unsichtbar hält
wieso Planung oft nur Vermeidung ist
und wie du erkennst, wo du dich selbst sabotierst
Das Gefährliche?
Du merkst es oft nicht mal.
Takeaways aus Folge 22
Selbstsabotage ist kein Zufall – sie ist ein
Schutzmechanismus.
Du fällst zurück, weil deine Identität noch nicht
mitgewachsen ist.
Perfektionismus hält dich klein und unsichtbar.
Planung ersetzt oft Umsetzung – und blockiert dich.
Du kannst nicht wachsen und dich gleichzeitig klein halten.
Veränderung bedeutet Kontrollverlust – und genau davor
schützt dich dein System.
Ehrlichkeit mit dir selbst ist der erste Schritt zur
Veränderung.
Wenn du merkst, dass du immer wieder zurückfällst,
obwohl du eigentlich weiter sein könntest,
dann hör auf, dir neue Strategien reinzuziehen
Fang an, deine Muster zu durchbrechen.
Jana
Instagram: https://www.instagram.com/koeniginnenschmiede
Webseite: https://www.janastoecker.com
Josi
Instagram: https://www.instagram.com/coachingbyjo.de
Webseite: https://coachingbyjo.de
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Oder bleib genau da, wo du gerade bist.
Aber hör auf, dich selbst auszubremsen und es „Planung“ zu
nennen.
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