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Beschreibung
vor 13 Stunden
In dieser Folge von Proud to be Public Sector tauchen Anke und
Joana gemeinsam mit Kristin Bauermeister in die Welt der
Innovationslabore ein. Als Leiterin des Innovationslabors der
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) räumt Kristin mit dem
Vorurteil auf, dass Verwaltung nur aus „Lochen, Stempeln, Heften“
besteht.
Sie erklärt, wie ein ehemaliges Energie-Plus-Haus in Berlin zum
kreativen Heimhafen für die BIMA wird und warum echte Veränderung
manchmal eher wie fließendes Wasser als wie ein großer Knall
funktioniert. Erfahrt, wie die BIMA durch eigene,
prozessorientierte Lösungen schneller und günstiger Probleme löst
als Produkte vom freien Markt und warum Innovation in der
Verwaltung untrennbar mit unserer Demokratie verbunden ist.
Und am Ende stellt sich Kristin der Frage: Warum ist sie "Proud
to be Public Sector"?
Themen der Folge:
️ Zwischen Forst und NATO: Das vielfältige Aufgabenspektrum der
BIMA
️ Technologie, Methodik, Kultur: Die drei Dimensionen des
Innovationslabors
️ Wirken in die Breite: Wie aus kleinen Schritten echte
Skalierung entsteht
️ Creative Bureaucracy – stronger democracy?!: Verwaltung als
Stütze einer starken Demokratie
Jetzt reinhören und inspirieren lassen!
Diese Folge ist eine Kollaboration mit dem Creative Bureaucracy
Festival - vielen Dank für die Zusammenarbeit!
00:00 – Begrüßung
03:09 – Paternosterfahrt mit Kristin
06:13 – Die BIMA: Zwischen Tradition und Transformation
08:13 – Ziele und Arbeitsweise des Innovationslabors
13:15 – Wann lohnt sich ein Lab? Commitment vs. Struktur
19:19 – Das Creative Bureaucracy Festival & die Kraft der
kleinen Lücken
25:18 – Herzensfrage: Proud to be Public Sector
Musik: Electronic Future Beats von QubeSounds (über pixabay.com)
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