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Beschreibung
vor 3 Tagen
Drei Jahre nach ihrem Debüt präsentiert Marlène Colle mit "Heilige
Scheiße" ein Werk, das private Bestandsaufnahme mit politischem
Anspruch verknüpft. Zwischen Darkpop und Indie markiert das Album
markiert eine thematische Weiterentwicklung von der “Feier der
Kaputtheit” hin zu expliziten gesellschaftlichen Analysen. Ihr
Debütalbum "Schade kaputt" thematisiert das menschliche Scheitern
und den Umgang mit Unvollkommenheit. Und auch auf ihrem neuen Album
erforscht sie diese Bilder weiter – taucht aber tiefer ein in das
Systemische dahinter. So setzt sich Colle mit Vermögensverteilung
("Kein Arschloch") und zeitgenössischen Schönheitsidealen
(“4&fck40") auseinander oder referenziert aktuelle
feministische Literatur ("Bald") und entwirft das Szenario einer
bevorstehenden gesellschaftlichen Revolution. Zudem findet sich in
den neuen Liedern von PAULA PAULA auch immer wieder die Erkenntnis,
dass dem Menschsein der konstante Verlust innewohnt. Entstanden ist
"Heilige Scheiße" gemeinsam mit Kristina Koropecki (Cello, Backing
Vocals und Produktion), Daniel Freitag (Synths, Produktion), Moritz
Bossmann (E-Gitarre), Joda Foerster (Drums, Percussion) und Gisbert
zu Knyphausen (Bass) im Studio. Die insgesamt zehn Lieder bewegen
sich zwischen Chanson-haften Melodien und düsterem Art-Pop – und
nach dem freudigen Debüt vor zwei Jahren, folgt mit "Heilige
Scheiße" nun der würdige Nachfolger von Marlène Colle, mit dem sie
dann im Herbst auf Tour geht.
Scheiße" ein Werk, das private Bestandsaufnahme mit politischem
Anspruch verknüpft. Zwischen Darkpop und Indie markiert das Album
markiert eine thematische Weiterentwicklung von der “Feier der
Kaputtheit” hin zu expliziten gesellschaftlichen Analysen. Ihr
Debütalbum "Schade kaputt" thematisiert das menschliche Scheitern
und den Umgang mit Unvollkommenheit. Und auch auf ihrem neuen Album
erforscht sie diese Bilder weiter – taucht aber tiefer ein in das
Systemische dahinter. So setzt sich Colle mit Vermögensverteilung
("Kein Arschloch") und zeitgenössischen Schönheitsidealen
(“4&fck40") auseinander oder referenziert aktuelle
feministische Literatur ("Bald") und entwirft das Szenario einer
bevorstehenden gesellschaftlichen Revolution. Zudem findet sich in
den neuen Liedern von PAULA PAULA auch immer wieder die Erkenntnis,
dass dem Menschsein der konstante Verlust innewohnt. Entstanden ist
"Heilige Scheiße" gemeinsam mit Kristina Koropecki (Cello, Backing
Vocals und Produktion), Daniel Freitag (Synths, Produktion), Moritz
Bossmann (E-Gitarre), Joda Foerster (Drums, Percussion) und Gisbert
zu Knyphausen (Bass) im Studio. Die insgesamt zehn Lieder bewegen
sich zwischen Chanson-haften Melodien und düsterem Art-Pop – und
nach dem freudigen Debüt vor zwei Jahren, folgt mit "Heilige
Scheiße" nun der würdige Nachfolger von Marlène Colle, mit dem sie
dann im Herbst auf Tour geht.
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