DZUZ 32: Echt jetzt? Semiotik der Authentizität

DZUZ 32: Echt jetzt? Semiotik der Authentizität

vor 1 Tag
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Beschreibung

vor 1 Tag

Echt jetzt? Semiotik der Authentizität – Die
Semiotische Woche 2026 hat illustriert, welche vielschichtigen
Bedeutungen und flexiblen Anwendungen der Begriff Authentizität
annehmen kann und es wurde unter Expert:innen und Studierenden
gleichermaßen viel dazu diskutiert.


In diesem Podcast reist Florentine entlang der Frage nach
„Authentizität“ durch den komplexen Zwischenraum von
(literarischen) Originalen und ihren Übersetzungen. Woher kommt
das Wort Authentizität und welche Bedeutungen stecken dahinter?
Wie verhalten sich Originale und Übersetzungen zueinander und was
will und soll eine gute Übersetzung leisten? Und letztlich, was
verleiht einer Übersetzung Authentizität? All das und noch mehr
Gedanken, die ihr euch noch nie zu Übersetzungen gemacht habt,
hört ihr in diesem Podcast.


 


Erwähnte Quellen:


„authentisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der
deutschen Sprache. Online verfügbar unter
https://www.dwds.de/wb/authentisch, abgerufen am 31.03.2026.


Sylvia Reinart (2022): „Im Original geht viel verloren“. Warum
Übersetzungen oft besser sind als das Original: Frank & Timme
Berlin.


Tim Parks (2014): Where I'm reading from. The Changing World of
Books. London: Harvill Secker.


Julian Barnes (2010): Writer’s Writer and Writer’s Writer’s
Writer. In: LONDON REVIEW OF BOOKS 32 (22), S. 7–11.


Dorothea Dieckmann (2004): Texttreu oder lesbar? Deutschlandfunk.
Online verfügbar unter
https://www.deutschlandfunk.de/texttreu-oder-lesbar-100.html.


 


Weiterlesen:


Rachel Cooke (2016): The subtle art of translating foreign
fiction. In: The Guardian. Online verfügbar unter
https://www.theguardian.com/books/2016/jul/24/subtle-art-of-translating-foreign-fiction-ferrante-knausgaard.
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