181. Von Themen zu Prompts: Endlich das richtige Prompt-Set

181. Von Themen zu Prompts: Endlich das richtige Prompt-Set

vor 1 Woche
Wie du aus tausenden Prompts ein bezahlbares Prompt-Set baust, das dir wirklich etwas bringt.
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Beschreibung

vor 1 Woche
Beim Keyword-Tracking bekommst du tausende Begriffe für ein paar
Euro im Monat. Beim Prompt-Tracking sind nach 25 Prompts schon mal
100 Euro weg. Und das Schlimmste: Du weißt nicht einmal, ob es die
richtigen Prompts sind. Genau hier fängt das Problem an. Prompts
sind lang, individuell und in ihren Variationen quasi unendlich. Es
gibt kein Suchvolumen und keine Datenbank, die dir sagt, wie oft
etwas wirklich gefragt wird. Wenn du dir von deinem Tool Prompts
vorschlagen lässt, kommt oft Wording heraus, das so nie ein Mensch
eintippt. Wir sprechen darüber, wie wir trotzdem zu einem Set
kommen, das man bezahlen kann und das aussagekräftig bleibt. Dazu
zeigen wir am Beispiel eines Shops für vegane Sneaker, wie sich ein
Prompt-Set Kategorie für Kategorie aufbauen lässt, und warum gerade
die spezifischen Prompts die wertvollsten für dich sind. ️ Warum
„die effektivsten WordPress-Wartungsdienste" niemand so eintippt ️
Was Stellvertreter-Tracking ist und warum fünf bis zehn Prompts pro
Thema reichen ️ Wo du bessere Prompts findest als in jedem Tool ️
Warum Google AI Overviews ein anderes Prompting brauchen als
ChatGPT und Perplexity ️ Die Prompt-Kategorien von generisch bis
Eigenschaften, durchgespielt an veganen Sneakern ️ Warum mehr
Prompts dir am Ende nicht mehr Erkenntnis bringen

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