Warum wir nicht für das Alleinwohnen gemacht sind – was die Wissenschaft über Wohnprojekte sagt

Warum wir nicht für das Alleinwohnen gemacht sind – was die Wissenschaft über Wohnprojekte sagt

vor 3 Tagen
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Beschreibung

vor 3 Tagen

Immer mehr Menschen interessieren sich für Wohnprojekte und
gemeinschaftliches Wohnen. Doch warum eigentlich?


Gemeinsam mit dem Netzwerk „Essen zieht
zusammen“ haben wir eine VHS-Veranstaltung unter anderem
mit Dr. Sabine Weck vom ILS – Institut für Landes- und
Stadtentwicklungsforschung durchgeführt. Dort stellte sie die
Ergebnisse einer aktuellen Studie zu gemeinschaftlichen
Wohnprojekten in Nordrhein-Westfalen vor.


Was bei uns besonders hängen geblieben ist: Menschen
ziehen oft nicht wegen Nachhaltigkeit oder günstiger Mieten in
Wohnprojekte. Viel wichtiger sind die Gründe fürs Herz.
Vielleicht ist unsere Gesellschaft doch sozialer, als wir
manchmal denken?


In dieser Folge sprechen wir über fünf zentrale Bedürfnisse, die
gemeinschaftliches Wohnen erfüllen kann- was jetzt
sogar wissenschaftlich nachgewiesen ist!


• Gemeinschaft statt Isolation
• Gegenseitige Unterstützung im Alltag
• Zugehörigkeit und Verbundenheit
• Mitgestaltung und Selbstbestimmung
• Selbstständig und gleichzeitig gut eingebunden älter werden


Die Ergebnisse der ILS-Studie findet ihr hier zum
nachlesen:
https://www.ils-forschung.de/wissenstransfer/ils-publikationen/ils-trends/?id=802


Lust ein Wohnprojekt zu gründen? Dann melde dich
hier: https://www.essenziehtzusammen.de oder
hier: https://beginenhausprojekt.org


Kapitel:


00:00 Warum wir nicht fürs Alleinwohnen gemacht sind
02:18 Weil Menschen Gemeinschaft brauchen
03:06 Weil das Leben in Gemeinschaft leichter ist
04:06 Weil wir uns zugehörig fühlen wollen
07:06 Weil wir unser Leben aktiv gestalten wollen
08:12 Weil wir nicht alleine alt werden wollen
12:33 Warum die positiven Effekte von Wohnprojekten aus
Gemeinschaft entstehen
13:27 Stéphanies Resümee: Wohnprojekte sind es Wert erforscht zu
werden
14:14 Kathrins Resümee: Der Wunsch nach Gemeinschaft macht
Hoffnung
15:44 Schlusswort
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