Podcaster
Episoden
15.05.2026
15 Minuten
Wie entsteht eigentlich die Vision für ein Wohnprojekt? Und wie wird aus einem individuellen Traum eine gemeinsame Richtung für eine Gruppe?
In unseren aktuellen Podcastfolgen sprechen wir darüber, warum gemeinschaftliche Wohnprojekte nicht nur bedeuten, Häuser zu organisieren, Gruppen zu finden oder Finanzierungsmodelle zu verstehen – sondern auch, sich selbst besser kennenzulernen und gemeinsam tragfähige Visionen zu entwickeln.
Dabei schauen wir auf zwei Ebenen: den individuellen Traumdie Frage, wie daraus ein gemeinsamer Traum mit einer Wohnprojektgruppe werden kann.
Nachdem wir uns im ersten Teil mit dem individuellen Traum beschäftigt haben, gehen wir heute einen Schritt weiter: die gemeinsame Vision.
Nach der letzten Folge haben wir noch lange darüber diskutiert, warum es so wichtig ist, sich selbst zu reflektieren und weiterzuentwickeln, um aus einem positiven und selbstbewussten Gefühl heraus Visionen für gemeinschaftliche Wohnprojekte zu entwickeln.
Stéphanie möchte zu Beginn dieser Folge ihre Gedanken dazu noch einmal mit euch teilen, bevor wir gemeinsam in die nächste Phase einsteigen.
Diesmal wird es ganz praktisch: Wir stellen euch eine Methode vor, mit der Gruppen gemeinsam eine Vision für ihr Wohnprojekt entwickeln können und zeigen anhand eines Beispiels, wie mit einer gemeinsamen Vision weitergearbeitet werden kann, damit aus einem Traum Schritt für Schritt Realität wird.
Wir glauben: Wohnprojekte entstehen immer in zwei Richtungen – in der Arbeit mit anderen und in der Arbeit an sich selbst.
Und jetzt seid ihr dran: Wie würde eure gemeinsame Vision vom Wohnen aussehen?
Falls ihr in Essen über die Gründung eines Wohnprojekts nachdenkt, meldet euch gerne bei „Essen zieht zusammen – Netzwerk Essener Wohnprojekte“. https://www.essenziehtzusammen.de
Und an alle Frauen, die von einem Frauenwohnprojekt träumen: Wir stehen gerne an eurer Seite: https://beginenhausprojekt.org
In dieser Folge: – 00:00–07:47 Rückblick und Diskussion der letzten Folge – 07:47–10:00 Eine praktische Methode, Visionen in Gruppen zu erarbeiten – 10:00–14:59 Wir haben eine Vision – und jetzt?
In unseren aktuellen Podcastfolgen sprechen wir darüber, warum gemeinschaftliche Wohnprojekte nicht nur bedeuten, Häuser zu organisieren, Gruppen zu finden oder Finanzierungsmodelle zu verstehen – sondern auch, sich selbst besser kennenzulernen und gemeinsam tragfähige Visionen zu entwickeln.
Dabei schauen wir auf zwei Ebenen: den individuellen Traumdie Frage, wie daraus ein gemeinsamer Traum mit einer Wohnprojektgruppe werden kann.
Nachdem wir uns im ersten Teil mit dem individuellen Traum beschäftigt haben, gehen wir heute einen Schritt weiter: die gemeinsame Vision.
Nach der letzten Folge haben wir noch lange darüber diskutiert, warum es so wichtig ist, sich selbst zu reflektieren und weiterzuentwickeln, um aus einem positiven und selbstbewussten Gefühl heraus Visionen für gemeinschaftliche Wohnprojekte zu entwickeln.
Stéphanie möchte zu Beginn dieser Folge ihre Gedanken dazu noch einmal mit euch teilen, bevor wir gemeinsam in die nächste Phase einsteigen.
Diesmal wird es ganz praktisch: Wir stellen euch eine Methode vor, mit der Gruppen gemeinsam eine Vision für ihr Wohnprojekt entwickeln können und zeigen anhand eines Beispiels, wie mit einer gemeinsamen Vision weitergearbeitet werden kann, damit aus einem Traum Schritt für Schritt Realität wird.
Wir glauben: Wohnprojekte entstehen immer in zwei Richtungen – in der Arbeit mit anderen und in der Arbeit an sich selbst.
Und jetzt seid ihr dran: Wie würde eure gemeinsame Vision vom Wohnen aussehen?
Falls ihr in Essen über die Gründung eines Wohnprojekts nachdenkt, meldet euch gerne bei „Essen zieht zusammen – Netzwerk Essener Wohnprojekte“. https://www.essenziehtzusammen.de
Und an alle Frauen, die von einem Frauenwohnprojekt träumen: Wir stehen gerne an eurer Seite: https://beginenhausprojekt.org
In dieser Folge: – 00:00–07:47 Rückblick und Diskussion der letzten Folge – 07:47–10:00 Eine praktische Methode, Visionen in Gruppen zu erarbeiten – 10:00–14:59 Wir haben eine Vision – und jetzt?
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08.05.2026
25 Minuten
Wie entsteht eigentlich die Vision für ein Wohnprojekt? Und warum scheitern manche Menschen schon, bevor sie überhaupt anfangen?
In unseren neuen Podcastfolgen sprechen wir darüber, warum gemeinschaftliche Wohnprojekte nicht nur bedeuten, Häuser zu organisieren, Gruppen zu finden oder Finanzierungsmodelle zu verstehen – sondern auch, sich selbst besser kennenzulernen.
Denn bevor aus einer Idee ein gemeinsamer Traum werden kann, braucht es oft erstmal den Mut, den eigenen Traum überhaupt ernst zu nehmen.
Dabei schauen wir auf zwei Ebenen: den individuellen Traumdie Frage, wie daraus ein gemeinsamer Traum mit einer Wohnprojektgruppe werden kann.
Heute starten wir mit dem ersten Teil: dem individuellen Traum.
Wir sprechen darüber, – wie negative Glaubenssätze Menschen zurückhalten, – warum viele ihre gemeinschaftlichen Wohnträume vorschnell als „unrealistisch“ abtun, – weshalb Selbstreflexion beim Gründen helfen kann – und warum es aus unserer Sicht bei alle dem nicht um Esoterik oder Realitätsflucht geht, sondern um die sehr konkrete Frage, wie Menschen Gemeinschaft gründen können, die wirklich zu ihnen passt.
Wir glauben: Wohnprojekte entstehen immer in zwei Richtungen – in der Arbeit mit anderen und in der Arbeit an sich selbst.
Und jetzt seid ihr dran: Wie möchtest zu in Zukunft wohnen?
Falls ihr in Essen über die Gründung eines Wohnprojekts nachdenkt, meldet euch gerne bei „Essen zieht zusammen – Netzwerk Essener Wohnprojekte“ : https://www.essenziehtzusammen.de
Und an alle Frauen, die von einem Frauenwohnprojekt träumen: Wir stehen gerne an eurer Seite: https://beginenhausprojekt.org
Ablauf dieser Folge:
00:00–02:09 Warum eine Vision für gemeinschaftliche Wohnprojekte wichtig ist
02:09–03:09 Deine Vision – Einführung in die individuelle Visionsarbeit
03:09–05:11 Glaubenssätze als Fundament der Visionsentwicklung
05:11–08:30 Grenzen und Chancen der Arbeit mit Glaubenssätzen
08:30–13:09 Vom negativen zum unterstützenden Glaubenssatz
13:09–16:18 Neue Glaubenssätze im Alltag leben
16:18–18:14 Umgang mit Rückschritten und den Meinungen anderer
18:14–21:09 Mit positiven Glaubenssätzen zu deiner Wohnprojekt-Vision
21:09–25:21 Techniken der individuellen Visionsentwicklung
In unseren neuen Podcastfolgen sprechen wir darüber, warum gemeinschaftliche Wohnprojekte nicht nur bedeuten, Häuser zu organisieren, Gruppen zu finden oder Finanzierungsmodelle zu verstehen – sondern auch, sich selbst besser kennenzulernen.
Denn bevor aus einer Idee ein gemeinsamer Traum werden kann, braucht es oft erstmal den Mut, den eigenen Traum überhaupt ernst zu nehmen.
Dabei schauen wir auf zwei Ebenen: den individuellen Traumdie Frage, wie daraus ein gemeinsamer Traum mit einer Wohnprojektgruppe werden kann.
Heute starten wir mit dem ersten Teil: dem individuellen Traum.
Wir sprechen darüber, – wie negative Glaubenssätze Menschen zurückhalten, – warum viele ihre gemeinschaftlichen Wohnträume vorschnell als „unrealistisch“ abtun, – weshalb Selbstreflexion beim Gründen helfen kann – und warum es aus unserer Sicht bei alle dem nicht um Esoterik oder Realitätsflucht geht, sondern um die sehr konkrete Frage, wie Menschen Gemeinschaft gründen können, die wirklich zu ihnen passt.
Wir glauben: Wohnprojekte entstehen immer in zwei Richtungen – in der Arbeit mit anderen und in der Arbeit an sich selbst.
Und jetzt seid ihr dran: Wie möchtest zu in Zukunft wohnen?
Falls ihr in Essen über die Gründung eines Wohnprojekts nachdenkt, meldet euch gerne bei „Essen zieht zusammen – Netzwerk Essener Wohnprojekte“ : https://www.essenziehtzusammen.de
Und an alle Frauen, die von einem Frauenwohnprojekt träumen: Wir stehen gerne an eurer Seite: https://beginenhausprojekt.org
Ablauf dieser Folge:
00:00–02:09 Warum eine Vision für gemeinschaftliche Wohnprojekte wichtig ist
02:09–03:09 Deine Vision – Einführung in die individuelle Visionsarbeit
03:09–05:11 Glaubenssätze als Fundament der Visionsentwicklung
05:11–08:30 Grenzen und Chancen der Arbeit mit Glaubenssätzen
08:30–13:09 Vom negativen zum unterstützenden Glaubenssatz
13:09–16:18 Neue Glaubenssätze im Alltag leben
16:18–18:14 Umgang mit Rückschritten und den Meinungen anderer
18:14–21:09 Mit positiven Glaubenssätzen zu deiner Wohnprojekt-Vision
21:09–25:21 Techniken der individuellen Visionsentwicklung
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03.05.2026
10 Minuten
Zwischen Tür und Angel – und mitten aus unserem Wohnprojekt- Alltag: In dieser Sonderfolge greifen wir eine Frage auf, die uns immer wieder gestellt wird "Warum wohnen bei euch keine Männer?"
Wir nehmen euch mit in die Hintergründe unseres Frauenwohnprojekts und erzählen, was eigentlich dahintersteckt: Überlegungen, Tradition, Erfahrungen und ganz konkrete Alltagspraxis. Es geht um Schutzräume, Selbstorganisation, Machtverhältnisse – und darum, warum diese Frage auch 2026 noch so präsent ist und echt nervig ist.
Gleichzeitig schauen wir darauf, wie vielschichtig das Thema ist und warum genau die Erwartung, sich dafür erklären zu müssen, ein Problem ist.
Wir nehmen euch mit in die Hintergründe unseres Frauenwohnprojekts und erzählen, was eigentlich dahintersteckt: Überlegungen, Tradition, Erfahrungen und ganz konkrete Alltagspraxis. Es geht um Schutzräume, Selbstorganisation, Machtverhältnisse – und darum, warum diese Frage auch 2026 noch so präsent ist und echt nervig ist.
Gleichzeitig schauen wir darauf, wie vielschichtig das Thema ist und warum genau die Erwartung, sich dafür erklären zu müssen, ein Problem ist.
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01.05.2026
15 Minuten
Heute wird’s konkret im Beginen Haus. Du willst ein Wohnprojekt gründen und fragst dich, welche Rechtsform passt? In dieser Folge bekommst du einen verständlichen Einstieg in Rechtsformen für gemeinschaftliches Wohnen und Wohnprojekte – praxisnah und ohne Paragrafendschungel.
Wir geben dir einen klaren Überblick über die wichtigsten Modelle: eingetragener Verein (e.V.), Genossenschaft, GbR bzw. eGbR und GmbH. Ziel ist, dass du ein gutes Grundverständnis bekommst – und danach gezielt entscheiden kannst, wo du tiefer einsteigen willst.
Kapitel: 00:00–01:11 Was ist eine Rechtsform? 01:12–03:39 Verein (e.V.) als Träger 03:40–05:54 Genossenschaft – gemeinsames Eigentum 05:55–07:45 GbR / eGbR – einfache Struktur 07:46–10:21 GmbH & Syndikatsmodell 10:22–15:01 Entscheidung: Welche Rechtsform passt?
Diese Folge richtet sich an alle, die ein Wohnprojekt gründen wollen, sich für gemeinschaftliches Wohnen interessieren oder mitten im Aufbau stecken und Orientierung suchen. Egal ob erste Idee oder konkretes Vorhaben – hier bekommst du eine fundierte Grundlage für deine nächsten Schritte.
Wenn ihr in Essen ein Wohnprojekt plant, meldet euch beim Netzwerk „Essen zieht zusammen – Netzwerk Essener Wohnprojekte“: https://www.essenziehtzusammen.de Und an alle potenziellen Gründerinnen – egal von wo – schreibt uns. Wir freuen uns sehr auf den Austausch mit euch: beginenhausprojekt(at)web.de
Weiterführende Links aus der Folge:
Raumteiler eG – Essens coolste Wohnprojekt-Genossenschaft: https://www.raumteilen.org Stiftung trias – Handbuch zur eGbR für gemeinschaftliche Wohnprojekte: https://www.stiftung-trias.de/aktuelles/potenziale-der-neuen-egbr/ Mietshäuser Syndikat – Überblick zum Syndikatsmodell mit GmbH: https://www.syndikat.org/syndikat/ Auf unserer Website findet ihr unsere Vereinssatzung und konkrete Einblicke, wie wir Wohnen und Vereinsstruktur verbinden: https://beginenhausprojekt.org
Einblicke ins Projekt und den Alltag: Instagram @beginen_hausprojekt
Danke fürs Zuhören :-)
Wir geben dir einen klaren Überblick über die wichtigsten Modelle: eingetragener Verein (e.V.), Genossenschaft, GbR bzw. eGbR und GmbH. Ziel ist, dass du ein gutes Grundverständnis bekommst – und danach gezielt entscheiden kannst, wo du tiefer einsteigen willst.
Kapitel: 00:00–01:11 Was ist eine Rechtsform? 01:12–03:39 Verein (e.V.) als Träger 03:40–05:54 Genossenschaft – gemeinsames Eigentum 05:55–07:45 GbR / eGbR – einfache Struktur 07:46–10:21 GmbH & Syndikatsmodell 10:22–15:01 Entscheidung: Welche Rechtsform passt?
Diese Folge richtet sich an alle, die ein Wohnprojekt gründen wollen, sich für gemeinschaftliches Wohnen interessieren oder mitten im Aufbau stecken und Orientierung suchen. Egal ob erste Idee oder konkretes Vorhaben – hier bekommst du eine fundierte Grundlage für deine nächsten Schritte.
Wenn ihr in Essen ein Wohnprojekt plant, meldet euch beim Netzwerk „Essen zieht zusammen – Netzwerk Essener Wohnprojekte“: https://www.essenziehtzusammen.de Und an alle potenziellen Gründerinnen – egal von wo – schreibt uns. Wir freuen uns sehr auf den Austausch mit euch: beginenhausprojekt(at)web.de
Weiterführende Links aus der Folge:
Raumteiler eG – Essens coolste Wohnprojekt-Genossenschaft: https://www.raumteilen.org Stiftung trias – Handbuch zur eGbR für gemeinschaftliche Wohnprojekte: https://www.stiftung-trias.de/aktuelles/potenziale-der-neuen-egbr/ Mietshäuser Syndikat – Überblick zum Syndikatsmodell mit GmbH: https://www.syndikat.org/syndikat/ Auf unserer Website findet ihr unsere Vereinssatzung und konkrete Einblicke, wie wir Wohnen und Vereinsstruktur verbinden: https://beginenhausprojekt.org
Einblicke ins Projekt und den Alltag: Instagram @beginen_hausprojekt
Danke fürs Zuhören :-)
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24.04.2026
18 Minuten
Heute sitzen Stéphanie und Kathrin im Wohnzimmer des Beginen Haus und sprechen über verschiedene Wohnformen des gemeinschaftlichen Wohnens.
Wir stellen dir unterschiedliche Modelle vor und beleuchten ihre Vor- und Nachteile.
Eine Folge für alle, die herausfinden wollen, welche Wohnform zu ihnen passt.
Wir stellen dir unterschiedliche Modelle vor und beleuchten ihre Vor- und Nachteile.
Eine Folge für alle, die herausfinden wollen, welche Wohnform zu ihnen passt.
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Über diesen Podcast
Du willst nicht alleine wohnen und wissen, wie du ein Wohnprojekt
gründen kannst? Dann mach es dir hier im Wohnzimmer des Beginen
Haus bequem – schön, dass du da bist. Wir sprechen darüber, wie
gemeinschaftliches Wohnen im Alltag aussieht und wie du dein
eigenes Wohn- oder Frauenwohnprojekt gründest. Wir sind Anna,
Stéphanie und Kathrin und teilen unsere Erfahrungen aus eigenen
Wohnprojekten sowie aus der Begleitung von Frauen, die selbst
gründen wollen. Für alle, die gemeinschaftlich wohnen möchten.
Persönlich, konkret und aus der Praxis.
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