Vom Traum zum gemeinschaftlichen Wohnprojekt – Teil 1: Die eigene Vision

Vom Traum zum gemeinschaftlichen Wohnprojekt – Teil 1: Die eigene Vision

vor 1 Woche
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Beschreibung

vor 1 Woche

Wie entsteht eigentlich die Vision für ein Wohnprojekt? Und warum
scheitern manche Menschen schon, bevor sie überhaupt anfangen?


In unseren neuen Podcastfolgen sprechen wir darüber, warum
gemeinschaftliche Wohnprojekte nicht nur bedeuten, Häuser zu
organisieren, Gruppen zu finden oder Finanzierungsmodelle zu
verstehen – sondern auch, sich selbst besser kennenzulernen.


Denn bevor aus einer Idee ein gemeinsamer Traum werden
kann, braucht es oft erstmal den Mut, den eigenen Traum überhaupt
ernst zu nehmen.


Dabei schauen wir auf zwei Ebenen:
den individuellen Traumdie Frage, wie daraus ein gemeinsamer
Traum mit einer Wohnprojektgruppe werden kann.

Heute starten wir mit dem ersten Teil: dem individuellen Traum.


Wir sprechen darüber,
– wie negative Glaubenssätze Menschen zurückhalten,
– warum viele ihre gemeinschaftlichen Wohnträume vorschnell als
„unrealistisch“ abtun,
– weshalb Selbstreflexion beim Gründen helfen kann
– und warum es aus unserer Sicht bei alle dem nicht um Esoterik
oder Realitätsflucht geht, sondern um die sehr konkrete Frage,
wie Menschen Gemeinschaft gründen können, die wirklich zu ihnen
passt.


Wir glauben: Wohnprojekte entstehen immer in zwei
Richtungen – in der Arbeit mit anderen und in der Arbeit an sich
selbst.


Und jetzt seid ihr dran:
Wie möchtest zu in Zukunft wohnen?


Falls ihr in Essen über die Gründung eines Wohnprojekts
nachdenkt, meldet euch gerne bei „Essen zieht zusammen – Netzwerk
Essener Wohnprojekte“ : https://www.essenziehtzusammen.de


Und an alle Frauen, die von einem Frauenwohnprojekt
träumen:
Wir stehen gerne an eurer Seite: https://beginenhausprojekt.org





Ablauf dieser Folge:





00:00–02:09
Warum eine Vision für gemeinschaftliche Wohnprojekte wichtig ist


02:09–03:09
Deine Vision – Einführung in die individuelle Visionsarbeit


03:09–05:11
Glaubenssätze als Fundament der Visionsentwicklung


05:11–08:30
Grenzen und Chancen der Arbeit mit Glaubenssätzen


08:30–13:09
Vom negativen zum unterstützenden Glaubenssatz


13:09–16:18
Neue Glaubenssätze im Alltag leben


16:18–18:14
Umgang mit Rückschritten und den Meinungen anderer


18:14–21:09
Mit positiven Glaubenssätzen zu deiner Wohnprojekt-Vision


21:09–25:21
Techniken der individuellen Visionsentwicklung
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