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Beschreibung
vor 1 Woche
1982 will eine junge Frau von ihrer Mutter wissen, warum sie
Nagasaki und Japan verlassen hat. Und in Rückblenden gehen wir 30
Jahre zurück in die Erinnerungen der Mutter. Es dauert eine
Weile, bis wir spüren, dass die Mutter eine unzuverlässige
Erzählerin ist. Die Verfilmung des Romans von Kazuo Ishiguro
traut sich viele Fragen offen zu lassen in diesem starken
Melodram. Der Film von Kei Ishikawa fängt in der Inszenierung die
visuelle Kraft der Melodramen der 1950er Jahre ein. A PALE VIEW
OF HILLS fühlt sich in der Bildsprache und in den humanistischen
Fragenstellungen an, als sei es ein neuer Film von Keisuke
Kinoshita – und das ist ein großes Kompliment :-) Sehr
sehenswert! Den Podcast haben wir direkt nach dem Film auf Nippon
Connection 2026 aufgenommen. Am Mikrofon: Markus, Hendrik und
Thomas.
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