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Beschreibung
vor 2 Wochen
In der letzten Folge habe ich über soziales Fawning gesprochen
und darüber wann aus sozialer Anpassung Selbstverlassenheit wird.
Diese Woche gehen wir eine Ebene tiefer. Was wäre, wenn ein Teil
unserer "Liebe", Freundlichkeit, Empathie und unseres Mitgefühls
nicht frei aus unserem Herzen fliesst, sondern aus Angst vor
Bindungsverlust, Sicherheit und Zugehörigkeit zu verlieren. Das
ist von Aussen kaum wahrnehmbar, aber Du kannst es in Deinem
Körper spüren, wenn Du genau hinein spürst. Was aus dem Herzen
fliesst ist frei, kommt aus einem Überfluss in Dir, aus dem
tiefen Wissen, jedes Wesen ist kraftvoll, getragen und geliebt
und hat eine innere Führung und darauf richtest Du Deinen Fokus
aus, Du erinnerst Dein Gegenüber an die Wahrheit. Was aus Schutz
kommt fühlt sich dringlich an, eher wie "ich muss", "ich darf
nicht", "man sollte doch", Harmonie herstellen, wenn Spannung da
ist, sich Dinge schön reden, ewiges Verständnis haben, wo
manchmal ein klares Wort und eine Grenze angebracht wäre und das
viel näher an der Liebe ist, wenn es aus dem Herzen kommt.
Eine sehr intelligente und gesellschaftlich sehr anerkannte
Strategie, aber sie kostet Dich Deine wertvolle Lebenskraft und
kommt nicht aus Deiner Wahrhaftigkeit.
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