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vor 6 Tagen
Wenn die Deutschen nicht früher in Rente gehen könnten, würde der
Staat viel Geld sparen. Ist das das Ende der Frührente? Mehr dazu
hier. Ende der Frührente könnte 9,5 Milliarden Euro sparen Eine
neue Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt ein enormes
Sparpotenzial in diesem Bereich auf. Konkret geht es um die
sogenannte Frührente mit 63 - wenn die abgeschafft würde, könnten
pro Rentnerjahrgang 9,5 Milliarden Euro gespart werden. Außerdem
könnte der Arbeitsmarkt profitieren. Die Forschenden rechnen damit,
dass rund 125.000 Vollzeitstellen länger besetzt bleiben könnten,
weil Arbeitnehmer nicht früher in Rente gehen. Im Schnitt würden
Beschäftigte ihren Renteneintritt um etwa zehn Monate verschieben.
Krötenwanderung in der Südwestpfalz Jedes Jahr gibt es in
Deutschland Tausende Freiwillige, die bei der Krötenwanderung
helfen. Die Kreisverwaltung Südwestpfalz stellt dazu jedes Jahr
spezielle Schutzzäune an viel befahrenen Straßen auf. In diesen
Zäunen bleiben die Amphibien hängen. Zwei Mal am Tag werden die
Erdkröten, Frösche und Molche dann von den Ehrenamtlichen
eingesammelt und sicher über die Straßen gebracht. Von dort aus
können sich die Tiere dann auf den Weg zu ihren Laichgewässern
machen.
Staat viel Geld sparen. Ist das das Ende der Frührente? Mehr dazu
hier. Ende der Frührente könnte 9,5 Milliarden Euro sparen Eine
neue Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt ein enormes
Sparpotenzial in diesem Bereich auf. Konkret geht es um die
sogenannte Frührente mit 63 - wenn die abgeschafft würde, könnten
pro Rentnerjahrgang 9,5 Milliarden Euro gespart werden. Außerdem
könnte der Arbeitsmarkt profitieren. Die Forschenden rechnen damit,
dass rund 125.000 Vollzeitstellen länger besetzt bleiben könnten,
weil Arbeitnehmer nicht früher in Rente gehen. Im Schnitt würden
Beschäftigte ihren Renteneintritt um etwa zehn Monate verschieben.
Krötenwanderung in der Südwestpfalz Jedes Jahr gibt es in
Deutschland Tausende Freiwillige, die bei der Krötenwanderung
helfen. Die Kreisverwaltung Südwestpfalz stellt dazu jedes Jahr
spezielle Schutzzäune an viel befahrenen Straßen auf. In diesen
Zäunen bleiben die Amphibien hängen. Zwei Mal am Tag werden die
Erdkröten, Frösche und Molche dann von den Ehrenamtlichen
eingesammelt und sicher über die Straßen gebracht. Von dort aus
können sich die Tiere dann auf den Weg zu ihren Laichgewässern
machen.
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