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100 Episoden
13 Minuten
Bei den Zwischenwahlen in den USA zeichnet sich eine schwere Niederlage für die Republikaner von Präsident Trump ab. Dies und weitere Themen des Morgens mit Stefan Eich.
10 Minuten
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat erneut Berlin besucht - mit der Hoffnung auf eine weitere Unterstützung gegen den russischen Angriffskrieg. Die Themen des Abends.
10 Minuten
Der ukrainische Präsident Selenskyj wird in Berlin erwartet. Bei dem Besuch soll es darum gehen, die geplanten Gespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA vorzubereiten. Dies und weitere Themen des Mittags mit Jonathan Hadem.
18 Minuten
Rund 250 Millionen Wahlberechtigte können heute in den USA bei den Zwischenwahlen ihre Stimme abgeben. Sie gelten als Stimmungstest über die Politik von US-Präsident Donald Trump. Dies und weitere Themen des Morgens mit Stefan Eich.
10 Minuten
Deutschland soll bis 2030 eine sogenannte KI-Nation werden. Dieses Ziel hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf dem Digitalgipfel der Bundesregierung ausgerufen.
10 Minuten
Nach den Gen-Z-Protesten vom Wochenende fallen die politischen Reaktionen bemerkenswert unterschiedlich aus. Dies und weitere Themen des Mittags mit Tanja Kohler.
17 Minuten
Auf Handys von Bundestagsabgeordneten und Mitglieder der Bundesregierung hat es möglicherweise einen Hackerangriff gegeben. Das hat das BSI bestätigt, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Dies und weitere Themen des Morgens mit Stefan Eich.
19 Minuten
Für die „Gen Z regelt“-Proteste an diesem Samstag hat die Stadt Stuttgart eine neue, verbindliche Route festgelegt. Der Demonstrationszug soll nicht wie ursprünglich geplant vom Schlossplatz durch die Innenstadt ziehen, sondern von der Planie über die B14 zum Marienplatz führen. "Gen Z regelt": Das fordern die jungen Menschen Die Bewegung ruft bundesweit in 23 Städten zu Protesten auf – auch in Mainz, Karlsruhe, Freiburg und Ulm. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer demonstrieren unter anderem für mehr Klimaschutz und ein bezahlbares Leben sowie gegen Sozialkürzungen, eine mögliche Wehrpflicht und einen Rechtsruck. Für Stuttgart haben sich online mehr als 10.000 Menschen zur Teilnahme bekannt, offiziell angemeldet sind bislang 500. Stadt reagiert auf Sorgen vor Eskalation Die neue Route soll die Innenstadt und den Handel möglichst wenig beeinträchtigen. Händler und Gastronomen hatten wegen im Netz kursierender Gewaltaufrufe ein Verbot gefordert. Die Stadt sieht dafür jedoch keine rechtliche Grundlage. Oberbürgermeister Frank Nopper betonte, friedliche Proteste seien legitim - die Stadt beobachte die Lage aber weiter und behalte sich Auflagen bis hin zu einer Auflösung vor. Zugunglück in Spanien: Fahrdatenschreiber geborgen Nach dem Zugunglück in Spanien mit mindestens 69 Todesopfern haben Ermittler die Fahrdatenschreiber der Züge aus den Wracks geborgen. Die Daten sollen laut den Behörden jetzt schnell ausgewertet werden. Rettungsteams suchen weiter nach Vermissten. Gleichzeitig sind Schock und Trauer in Spanien weiterhin groß.
18 Minuten
In den Trümmern des schweren Zugunglücks in Spanien wird weiter nach Opfern gesucht. Mindestens 68 Menschen starben, als am Mittwochvormittag zwei Hochgeschwindigkeitszüge nahe der Gemeinde Urda in der Provinz Toledo kollidierten. Mehr als 100 Menschen wurden verletzt, viele davon schwer. Ursache: Zug fuhr auf stehenden Zug auf Ein Zug der privaten Bahngesellschaft Iryo stand auf dem Gleis, als ein AVE-Zug des staatlichen Betreibers Renfe von hinten auf ihn auffuhr. Mehrere Waggons entgleisten und stürzten einen Bahndamm hinunter. In beiden Zügen waren insgesamt rund 540 Passagiere unterwegs. Minister spricht von menschlichem Versagen Der spanische Verkehrsminister machte zunächst menschliches Versagen in der Bahnleitstelle für die Katastrophe verantwortlich. Demnach war das automatische Sicherungssystem ausgefallen, die Leitstelle gab dem nachfolgenden Zug aber dennoch grünes Licht. Es ist bereits das zweite schwere Zugunglück auf dieser Strecke in diesem Jahr – im Januar starben bei einem ähnlichen Unglück bei Adamuz 46 Menschen. Alexander Schweitzer (SPD) wird im Landtag in Mainz verabschiedet Heute tagt der rheinland-pfälzische Landtag. Allerdings ist es eine außergewöhnliche Sitzung, denn die Abgeordneten verabschieden dabei den früheren Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer von der SPD. Der wird Nachfolger im Ministerium für Arbeit und Soziales. Schweitzer will die rheinland-pfälzische SPD aber weiter führen und soll bei einem Parteitag im kommenden Jahr als Landeschef vorgeschlagen werden.
19 Minuten
Bei der Parlamentswahl in Israel zeichnet sich nach ersten Prognosen kein klarer Sieger ab. Weder Ministerpräsident Benjamin Netanjahu noch sein Hauptrivale, der frühere Militärchef Gadi Eisenkot, erreichen die für eine Regierungsmehrheit nötigen 61 von 120 Sitzen in der Knesset. Wahl in Israel: Keine klaren Mehrheiten Netanjahus Likud bleibt zwar stärkste Einzelpartei, sein rechtsreligiöses Bündnis kommt aber in verschiedenen Prognosen nur auf etwa 50 bis 52 Mandate. Das Oppositionslager um Eisenkots Mitte-Partei Jaschar liegt demnach gleichauf oder knapp davor, erreicht jedoch ebenfalls keine absolute Mehrheit. Regierungsbildung könnte viel Zeit in Anspruch nehmen Die Regierungsbildung dürfte deshalb langwierig werden. Entscheidend könnten die deutlich gestärkten arabischen Parteien werden, mit denen sich jedoch weder Netanjahu noch Eisenkot eine Koalition vorstellen können. Scheitern die Verhandlungen, bliebe Netanjahu vorerst geschäftsführend im Amt – Neuwahlen wären möglich. 80 Tonnen-Turbine für Pumpspeicherkraftwerk in Forbach An der Großbaustelle für das neue Pumpspeicherkraftwerk in Forbach im Schwarzwald wird heute eine 80 Tonnen schwere Turbine angeliefert. Es handelt sich dabei um das technische Herzstück der Anlage. Ein Schwerlast-Lkw soll die Turbine durch Tunnel in Millimeterarbeit in den Felsen manövrieren. Zielort ist die sogenannte Kaverne, ein 125 Meter langer und 40 Meter hoher Hohlraum. Dort soll die Turbine künftig Strom erzeugen.
20 Minuten
Nach seiner Niederlage bei der Präsidentschaftswahl darf Flávio Bolsonaro Brasilien vorerst nicht verlassen. Der Oberste Gerichtshof ordnete an, dass der Senator alle seine Reisepässe abgeben muss – auch den Diplomatenpass. Bolsonaro nach der Wahl: Verdacht auf Geldwäsche Hintergrund ist ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Geldwäsche. Es geht unter anderem um Verbindungen zu Unternehmen und Online-Sportwetten. Die Bundespolizei fand laut Berichten Hinweise auf einen Zugang Bolsonaros zu einem Bankkonto. Das Konto soll einer Firma seines Anwalts Willer Tomaz gehören. Bolsonaro bestreitet die Vorwürfe. Bolsonaro will Lulas Wahlsieg anfechten Der 45-Jährige kritisierte die Maßnahme als politisch motivierten Einschüchterungsversuch. Er erklärte, nie die Absicht gehabt zu haben, Brasilien zu verlassen, und will sich juristisch dagegen wehren. Zudem kündigte er an, den Wahlsieg von Amtsinhaber Luiz Inácio Lula da Silva anfechten zu wollen. Bolsonaros Partei hat Lulas Sieg mittlerweile anerkannt. Neuer Bau-Standard in Baden-Württemberg Bauen in Deutschland soll einfacher und günstiger werden. Das Bundesjustizministerium hat einen entsprechenden Gesetzentwurf vorgelegt. Darüber hinaus arbeitet die baden-württembergische Landesregierung an einem eigenen BW-Standard zum Abbau von Vorschriften.
10 Minuten
US-Präsident Trump und Audi-Chef Döllner gemeinsam auf einer Wahlkampf-Bühne kurz vor den US-Wahlen. Das führt zu Kritik. Dies und weitere Themen des Abends mit Ralf Hecht.
19 Minuten
Serbien steht nach der Parlamentswahl vor einem historischen Machtwechsel. Die aus der Studentenprotestbewegung hervorgegangene Liste "Die Studenten siegen" hat laut Hochrechnungen klar gewonnen. Präsident Aleksandar Vučić räumte am Abend die Niederlage seiner Serbischen Fortschrittspartei (SNS) ein – nach 14 Jahren, in denen er die Politik des Landes maßgeblich bestimmte. Studenten erreichen absolute Mehrheit Die Studentenliste kam auf 51,5 Prozent der Stimmen, die SNS auf 40,4 Prozent. Damit dürfte die Bewegung über die absolute Mehrheit im Parlament verfügen. Die Wahlbeteiligung erreichte mit knapp 70 Prozent den höchsten Wert seit dem Zerfall Jugoslawiens. Sieg der Studenten: Regierungsbildung offen Die Wahl war zugleich eine Abstimmung über Vučićs Herrschaft. Auslöser der Protestbewegung war der Einsturz eines Bahnhofsdachs in Novi Sad im November 2024, bei dem 16 Menschen starben. Daraus entwickelte sich eine breite Bewegung gegen Korruption, für Rechtsstaatlichkeit und demokratische Erneuerung. Ob die Studentenliste nun eine Regierung bilden kann, ist noch offen – Vučić bleibt als politische Kraft zunächst präsent. Tempo 40: Weniger Unfälle in baden-württembergischen Städten Nach der Einführung von Tempo 40 auf zentralen Straßen in Stuttgart, Heilbronn und Reutlingen sind dort deutlich weniger Unfälle mit Verletzten passiert als vorher. Das zeigt eine Analyse des SWR und der Neuen Pressegesellschaft, zu der u.a. die Stuttgarter Zeitung und die Südwest Presse gehören. Vor allem die Zahl der Unfälle mit Schwerverletzten war mit Tempo 40 niedriger. In allen drei Städten – Stuttgart, Heilbronn und Reutlingen – waren es mit Tempo 40 rund zwei Drittel weniger solcher Unfälle als ohne.
10 Minuten
Nach einem Anschlag befiehlt Israels Premier Netanjahu, das Westjordanland abzuriegeln. In Hebron hatten zwei Palästinenser fünf Menschen angeschossen. Die Angreifer wurden getötet.
21 Minuten
Die Sommer-Hitze hat 50.000 Menschen in Europa das Leben gekostet. Dies und weitere Themen des Morgens mit Andreas Böhnisch
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