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  4. Fameology – Fame schlägt Fachwissen?
Bachelor statt Bachelorarbeit? Oder anders gefragt: Ist
Reichweite der neue Leistungsnachweis?

Warum scheint heute oft der erfolgreicher zu sein, der die
meisten Follower hat – und nicht der mit der meisten Kompetenz?
Zwischen Reality-TV, Influencerkultur, Bierhelm-Kevins und
akademischen Existenzkrisen sprechen wir über Aufmerksamkeit als
neue Währung, soziale Vergleiche und die Frage, ob Sichtbarkeit
inzwischen wichtiger geworden ist als Substanz.

Warum fühlen wir uns manchmal minderwertig, obwohl wir objektiv
viel erreicht haben? Weshalb wirken Fame und Luxus so
erstrebenswert? Und haben wir als Gesellschaft vielleicht einfach
die falschen Menschen zu Vorbildern gemacht?

Eine Folge über Likes, Selbstwert, Oberflächlichkeit,
Dunning-Kruger-Mentalität und die unbequeme Erkenntnis, dass wir
alle Teil des Spiels sind.

Quellen (Auswahl):

• Festinger (1954) – A Theory of Social Comparison
Processes

• Kahneman & Tversky (1974) – Judgment under Uncertainty:
Heuristics and Biases

• Kruger & Dunning (1999) – Unskilled and Unaware of
It

• Tajfel & Turner (1979) – An Integrative Theory of
Intergroup Conflict

• Leary et al. (1995) – Self-Esteem as an Interpersonal
Monitor: The Sociometer Hypothesis

• Maslow (1943) – A Theory of Human Motivation

• Lerner (1980) – The Belief in a Just World

• Granata & Marras (2000) – Cost–Benefit of Muscle
Co-contraction in Protecting Against Spinal Instability

• Hackett & Chow (2013) – The Valsalva Maneuver: Its
Effect on Intra-abdominal Pressure and Safety Issues During
Resistance Exercise
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„Fameology – Fame schlägt Fachwissen?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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