Beschreibung
vor 1 Woche
In unserer fünften Folge sprechen wir, Maya & Julia, über
FOMO – die Fear of Missing Out – und darüber, wie man ihr als
Studentin den Stecker zieht.
Woher kommt der Begriff eigentlich und was hat es mit seinem
unterschätzten Zwilling FOBO auf sich? Wir nehmen das ganze
Spektrum dazwischen auseinander: Social Media als
FOMO-Katalysator und die Illusion der Dauerperfektion, den
Optimierungswahn, der Freizeit, Urlaub und Karriere auf eine
Bewertungsskala schrumpft – und radikale Gelassenheit als
Gegenmittel. Warum ein ehrlicher Realitätscheck (manchmal reicht
ein Blick in den eigenen Kalender) gegen künstlichen Stress hilft
und welche Erfahrungen wir selbst damit gemacht haben.
Wer FOMO mal an der Wurzel kennenlernen will:
https://www.harbus.org/post/fomo-no-mo
*Korrektur: Der Begriff FOMO wurde nicht in der
Harvard Business Review geprägt, sondern 2004 von Patrick
McGinnis in der Studierendenzeitung Harbus der Harvard Business
School. Die HBR kam erst später über seinen Podcast „FOMO
Sapiens“ ins Spiel.
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