Michael Lauber: Ex-Bundesanwalt kritisiert Crans-Montana
vor 1 Woche
Der frühere oberste Strafverfolger der Schweiz, Ex-Bundesanwalt
Michael Lauber, kritisiert das Strafverfahren in Crans-Montana. Er
wirft den Behörden schwere Fehler vor, die der Glaubwürdigkeit der
Schweizer Justiz schadeten und stellt sich im Intervi ...
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Beschreibung
vor 1 Woche
Der frühere oberste Strafverfolger der Schweiz, Ex-Bundesanwalt
Michael Lauber, kritisiert das Strafverfahren in Crans-Montana. Er
wirft den Behörden schwere Fehler vor, die der Glaubwürdigkeit der
Schweizer Justiz schadeten und stellt sich im Interview auch der
Kritik an seiner eigenen Person. Der ehemalige Bundesanwalt Michael
Lauber kritisiert drei zentrale Punkte der Walliser
Strafuntersuchung zur Brandkatastrophe: mangelhafte Kommunikation
gegenüber Opfern und Öffentlichkeit, zu wenige Obduktionen und die
verspätete Inhaftierung der Barbetreiber zur Beweissicherung.
Lauber warnt, dass die Fehler in der Strafuntersuchung die
Glaubwürdigkeit des gesamten Schweizer Justizsystems in der
Öffentlichkeit beschädigen. 2020 musste Michael Lauber die
Bundesanwaltschaft wegen der Fifa-Affäre verlassen. Man warf ihm
vor, mit seinen nicht deklarierten Treffen mit dem Fifa-Präsidenten
Gianni Infantino den Ruf der Schweiz zu schädigen. Ist er mit
seinen eigenen Verfehlungen der Richtige, sich jetzt einzumischen?
Michael Lauber ist zu Gast bei David Karasek.
Michael Lauber, kritisiert das Strafverfahren in Crans-Montana. Er
wirft den Behörden schwere Fehler vor, die der Glaubwürdigkeit der
Schweizer Justiz schadeten und stellt sich im Interview auch der
Kritik an seiner eigenen Person. Der ehemalige Bundesanwalt Michael
Lauber kritisiert drei zentrale Punkte der Walliser
Strafuntersuchung zur Brandkatastrophe: mangelhafte Kommunikation
gegenüber Opfern und Öffentlichkeit, zu wenige Obduktionen und die
verspätete Inhaftierung der Barbetreiber zur Beweissicherung.
Lauber warnt, dass die Fehler in der Strafuntersuchung die
Glaubwürdigkeit des gesamten Schweizer Justizsystems in der
Öffentlichkeit beschädigen. 2020 musste Michael Lauber die
Bundesanwaltschaft wegen der Fifa-Affäre verlassen. Man warf ihm
vor, mit seinen nicht deklarierten Treffen mit dem Fifa-Präsidenten
Gianni Infantino den Ruf der Schweiz zu schädigen. Ist er mit
seinen eigenen Verfehlungen der Richtige, sich jetzt einzumischen?
Michael Lauber ist zu Gast bei David Karasek.
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