Klimakrise, Sterbehilfe und KI – Existenzielle Fragen als ethische Herausforderung

Klimakrise, Sterbehilfe und KI – Existenzielle Fragen als ethische Herausforderung

vor 4 Tagen
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Beschreibung

vor 4 Tagen
Verändert der Umgang mit KI unsere zwischenmenschlichen
Beziehungen? Sollen Pfarrpersonen assistierten Suizid begleiten
können? Müssen wir die Klimakrise selbst lösen oder überlassen wir
das besser Gott? Und: Welche Werte leiten Entscheidungsträger:innen
bei ihrem Handeln? Mit all diesen Fragen beschäftigt sich die
theologische Ethikerin Lea Chilian als Postdoc am Institut für
Sozialethik. Sie unterrichtet derzeit ein transdisziplinäres
Seminar zu moralischen Überzeugungen in der Entscheidungsfindung,
schreibt wissenschaftliche Aufsätze zu Sterbehilfe, Klimakrise und
Künstlicher Intelligenz – und muss jeden Tag viel zu viele E-Mails
beantworten. Im Gespräch geht Chilian auf den Gerechtigkeitsbegriff
angesichts globaler Krisen ein, erzählt von Überraschungen in der
transdisziplinären Lehre und spricht über die Arbeit an ihrer
Habilitation. Es geht um Vertrauen als Empowerment, Belastung und
gegenseitiges Geschehen – und darum, weshalb es ein Problem sein
könnte, dass Chat-GPT immer so nett zu uns ist.

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