Buddhismus in Europa unter Migrantinnen und Konvertiten – von Idealen, Meditation und dem Umgang mit Missbrauch

Buddhismus in Europa unter Migrantinnen und Konvertiten – von Idealen, Meditation und dem Umgang mit Missbrauch

vor 3 Tagen
47 Minuten
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Beschreibung

vor 3 Tagen
Ist die Buddha-Figur der neue Gartenzwerg? Wieso haben
buddhistische Migrant:innen in der Schweiz nur selten etwas zu tun
mit Schweizer:innen, die zum Buddhismus konvertiert sind? Wie gehen
buddhistische Gemeinschaften mit Missbrauch um? Und was ist der
«Alpin-Buddhismus»? Der Religionswissenschaftler Martin Baumann
zeichnet im Gespräch die Geschichte des Buddhismus in Europa nach
und erläutert wichtige buddhistische Begriffe und Konzepte. Er geht
auf die Vielfalt an Glaubensrichtungen und Praktiken ein und auf
die Idee einer idealen Religion. Es geht um die Bedeutung von
Meditation und Ritualen in vietnamesischen, japanischen und
tibetischen Gemeinschaften, um Reformbewegungen und
Wiederverzauberung, um nationalistische Mönche in Sri Lanka und
buddhistische Ökologie, um Schopenhauer, Dämonen und
Selbstverantwortung.
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