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Beschreibung
vor 1 Woche
In Folge 11 sprechen wir mit unserem dritten Gast, Iris
Nentwig-Gesemann, über ihre ersten Begegnungen mit der
Dokumentarischen Methode. Wir erfahren mehr über ihren Weg in die
rekonstruktive Sozialforschung, ihre frühen Erfahrungen mit der
Anwendung der Dokumentarischen Methode sowie über ihre Dissertation
zu Kindertagesstätten in Ostdeutschland nach der Wende. Dabei
kommen Fragen nach dem “Warum”, der Typenbildung, der
Rekonstruktion kollektiver Orientierungen sowie des Verhältnisses
von Forschung und Normativität zur Sprache. Nicht zuletzt
berichtet Iris Nentwig-Gesemann von Herausforderungen beim Forschen
und davon, wie sich komplexes empirisches Material mit Hilfe des
methodischen „Bestecks“ Schritt für Schritt erschließen
lässt.
Nentwig-Gesemann, über ihre ersten Begegnungen mit der
Dokumentarischen Methode. Wir erfahren mehr über ihren Weg in die
rekonstruktive Sozialforschung, ihre frühen Erfahrungen mit der
Anwendung der Dokumentarischen Methode sowie über ihre Dissertation
zu Kindertagesstätten in Ostdeutschland nach der Wende. Dabei
kommen Fragen nach dem “Warum”, der Typenbildung, der
Rekonstruktion kollektiver Orientierungen sowie des Verhältnisses
von Forschung und Normativität zur Sprache. Nicht zuletzt
berichtet Iris Nentwig-Gesemann von Herausforderungen beim Forschen
und davon, wie sich komplexes empirisches Material mit Hilfe des
methodischen „Bestecks“ Schritt für Schritt erschließen
lässt.
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