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Beschreibung
vor 1 Woche
Viele Unternehmen nutzen KI bereits punktuell, aber was kommt
danach? In dieser Folge zeigen Torge und Sven, wie aus einzelnen
KI-Tools eine echte KI-Infrastruktur wird.
Mit lokalen Ordner- und Serverstrukturen als Fundament, einem
Second Brain für Unternehmenskontext und thematischen Workspaces,
die über MCP mit Kalender, To-dos und weiteren Systemen verbunden
sind.
Ein Konzept, das auch als KI-Betriebssystem bekannt wird. Sie
sprechen außerdem darüber, warum offene Systeme, Datenschutz und
Unabhängigkeit von Modellanbietern dabei entscheidende Rollen
spielen und wie KMUs den ersten Schritt angehen können.
Erwähnte Ressourcen & Tools
Claude Code (Anthropic) – KI-Werkzeug zur
Anbindung an lokale Ordner und Dateien; genutzt in Verbindung mit
einer CLAUDE.md-Instruktionsdatei
MCP (Model Context Protocol):
Standard-Schnittstelle zur Anbindung externer Dienste wie
Kalender oder Projektmanagement-Tools an die KI-Infrastruktur
KI Pionierakademie : Coaching-Programm von Torge;
Ort des ersten praktischen Experiments mit dem KI-Betriebssystem
in Berlin
State of AI 2026: Studie der Unternehmensberatung
Deloitte; empfiehlt Unternehmen ein solides KI-Fundament als
Basis für Anpassungsfähigkeit an Markt- und
Gesetzgebungsveränderungen
Hosts
Torge Achelpöhler
Torge Achelpöhler ist KI-Berater und Produktmanager aus Münster.
Er hilft mittelständischen Unternehmen im DACH-Raum dabei, KI
pragmatisch in ihre Prozesse zu integrieren – mit konkreten Use
Cases statt abstrakter Strategie.
Sven Hofmann
Sven Hofmann ist KI-Berater und Gründer von Nexutools. Er
implementiert KI-gestützte Automatisierungen und begleitet
Unternehmen bei der Einführung und dem strukturierten Einsatz von
KI-Modellen in der Praxis.
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