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Beschreibung
vor 1 Jahr
In seinem Roman "Der Lärm der Zeit" widmet sich der britische
Schriftsteller Julian Barnes dem Leben des sowjetischen Komponisten
Dmitri Schostakowitsch – einem Künstler, der im Spannungsfeld
zwischen persönlicher Integrität und politischer Anpassung stand.
Zum 50. Todestag Schostakowitschs beleuchtet diese Folge, wie
Barnes Literatur und Musikgeschichte miteinander verwebt. Im
Zentrum stehen Fragen nach künstlerischer Freiheit unter
totalitären Bedingungen, nach Angst, Ironie und dem Preis der
inneren Emigration. Dabei geht es auch darum, wie Barnes die
Geschichte dieses Ausnahmekomponisten erzählt: wie der Roman gebaut
ist, welchen Ton er trifft – und wie er sich der stillen
Zerrissenheit seines Protagonisten annähert. - Ein Nachdenken über
Musik, Macht, Lärm und Schweigen.
Schriftsteller Julian Barnes dem Leben des sowjetischen Komponisten
Dmitri Schostakowitsch – einem Künstler, der im Spannungsfeld
zwischen persönlicher Integrität und politischer Anpassung stand.
Zum 50. Todestag Schostakowitschs beleuchtet diese Folge, wie
Barnes Literatur und Musikgeschichte miteinander verwebt. Im
Zentrum stehen Fragen nach künstlerischer Freiheit unter
totalitären Bedingungen, nach Angst, Ironie und dem Preis der
inneren Emigration. Dabei geht es auch darum, wie Barnes die
Geschichte dieses Ausnahmekomponisten erzählt: wie der Roman gebaut
ist, welchen Ton er trifft – und wie er sich der stillen
Zerrissenheit seines Protagonisten annähert. - Ein Nachdenken über
Musik, Macht, Lärm und Schweigen.
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