Wie das Meer in uns - Warum Belastungen oft erst später spürbar werden

Wie das Meer in uns - Warum Belastungen oft erst später spürbar werden

vor 1 Woche
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Beschreibung

vor 1 Woche

Manchmal zeigt der Kalender längst Frühling oder sogar
Sommeranfang an und trotzdem friert man draußen noch oder kann so
gar keine Anzeichen von Sommer erkennen. Und manchmal läuft im
Leben scheinbar alles weiter … obwohl innerlich längst etwas ins
Wanken geraten ist. Hier liegt eine Parallele zur Natur.





In dieser Folge sprechen Carina und Jürgen über ein Phänomen, das
viele Menschen kennen, aber oft nicht verstehen: 


Warum kommen Gefühle, Erschöpfung oder Trauer häufig erst viel
später, wo der Stress doch eigentlich schon lange vorbei ist?


Warum funktionieren wir oft monatelang weiter, obwohl unser
System eigentlich schon längst überlastet war?
Und warum reagieren Körper und Seele manchmal erst dann, wenn
endlich wieder alles sicher ist?





Es geht in dieser Folge des Mentavia-Podcasts um innere
Nachhallzeiten. Um Stress, der gespeichert wird. Um Trauer, die
Zeit braucht. Und um die spannende Verbindung zwischen Natur und
menschlicher Psyche.





Eine ruhige, nachdenkliche Folge über das, was in uns
weiterarbeitet, auch wenn wir es längst vergessen glaubten.





Vielleicht erkennst du dich oder Menschen in deinem Umfeld dabei
ein Stück wieder?





WEnn du jetzt merkst, da berührt Dich etwas, wobei du
Unterstützung gebrauchen könntest, melde dich bei uns. Wir
besprechen gerne mit dir den nächsten Schritt. Unsere
Kontaktdaten findest du weiter unten.





Hast du Gedanken, Fragen oder Ideen für uns? Dann melde dich
gerne:


  praxis@mentavia.de


Tel. & WhatsApp:  +49 4165 99 84 791


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Wo Du uns persönlich findest:


Praxis Mentavia


Psychotherapie und Persönlichkeitsentwicklung


Im Dorf 6 c


21649 Regesbostel





Mentavia - Die Kunst der kleinen Schritte
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