Nur Glück und Gelassenheit? Buddhismus in der westlichen Kultur
vor 5 Tagen
Buddhistische Konzepte und Meditation sind längst in die westliche
Alltagskultur eingeflossen. Wie werden sie interpretiert und
praktiziert? Was hat Achtsamkeitsmeditation mit Buddha und dem
vermeintlich ursprünglichen Buddhismus zu tun? Wie kam er üb ...
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Beschreibung
vor 5 Tagen
Buddhistische Konzepte und Meditation sind längst in die westliche
Alltagskultur eingeflossen. Wie werden sie interpretiert und
praktiziert? Was hat Achtsamkeitsmeditation mit Buddha und dem
vermeintlich ursprünglichen Buddhismus zu tun? Wie kam er überhaupt
in den Westen? Buddhafiguren sind hierzulande das Symbol
schlechthin für Buddhismus: Ob im Garten unter einem Busch sitzend
und sanft lächelnd oder im Büchergestell strahlen Buddhas Ruhe und
Gelassenheit aus. Doch um was ging es Buddha vor mehr als 2500
Jahren? Und was ist heute am Hype um Achtsamkeitsmeditation noch
buddhistisch? Der Autor und Übersetzer Hans-Günter Wagner hat
jahrelang in China gearbeitet, den Buddhismus studiert und bei
Tempelbesuchen, im Austausch mit Menschen und in der eigenen
Meditationspraxis vertieft kennengelernt. Er sieht sich als
Vermittler zwischen Ost und West, zwischen praktizierenden
Buddhistinnen und Buddhisten und der wissenschaftlichen
Auseinandersetzung mit Buddhismus. In seinem neuen Buch
«Buddhismus. Eine Spurensuche in der westlichen Kultur» führt er
einerseits in die Entstehungsgeschichte des Buddhismus ein und
vergleicht buddhistische Vorstellungen etwa in der Philosophie,
Ökonomie oder Ökologie mit entsprechend westlichen Konzepten. Im
Perspektiven-Gespräch sprechen wir über grundlegend buddhistische
Vorstellungen und Konzepte, ob Buddhismus eine Religion oder
Philosophie ist und wie er in den Westen gekommen ist. Autorin: Léa
Burger Buchhinweis: Hans-Günter Wagner: «Buddhismus. Eine
Spurensuche in der westlichen Kultur». Origo, 2026.
Alltagskultur eingeflossen. Wie werden sie interpretiert und
praktiziert? Was hat Achtsamkeitsmeditation mit Buddha und dem
vermeintlich ursprünglichen Buddhismus zu tun? Wie kam er überhaupt
in den Westen? Buddhafiguren sind hierzulande das Symbol
schlechthin für Buddhismus: Ob im Garten unter einem Busch sitzend
und sanft lächelnd oder im Büchergestell strahlen Buddhas Ruhe und
Gelassenheit aus. Doch um was ging es Buddha vor mehr als 2500
Jahren? Und was ist heute am Hype um Achtsamkeitsmeditation noch
buddhistisch? Der Autor und Übersetzer Hans-Günter Wagner hat
jahrelang in China gearbeitet, den Buddhismus studiert und bei
Tempelbesuchen, im Austausch mit Menschen und in der eigenen
Meditationspraxis vertieft kennengelernt. Er sieht sich als
Vermittler zwischen Ost und West, zwischen praktizierenden
Buddhistinnen und Buddhisten und der wissenschaftlichen
Auseinandersetzung mit Buddhismus. In seinem neuen Buch
«Buddhismus. Eine Spurensuche in der westlichen Kultur» führt er
einerseits in die Entstehungsgeschichte des Buddhismus ein und
vergleicht buddhistische Vorstellungen etwa in der Philosophie,
Ökonomie oder Ökologie mit entsprechend westlichen Konzepten. Im
Perspektiven-Gespräch sprechen wir über grundlegend buddhistische
Vorstellungen und Konzepte, ob Buddhismus eine Religion oder
Philosophie ist und wie er in den Westen gekommen ist. Autorin: Léa
Burger Buchhinweis: Hans-Günter Wagner: «Buddhismus. Eine
Spurensuche in der westlichen Kultur». Origo, 2026.
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