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Beschreibung
vor 2 Wochen
Auf unserem "Erkundungs-Trail" rund um das Thema Gemeinschaft
kommen wir auf Einflüsse von indigenen Völkern in Süd- und
Nordamerika zu sprechen. Dort gibt es den Gedanken von einer
Gemeinschaft, die für sich selbst und den Umgang mit ihrem
Lebensraum Verantwortung übernimmt und sich gemeinsam
weiterentwickelt. Uns wird bewusst, dass es dieses Verständnis
einer Community und der gemeinsamen Verantwortung in unserer
Gesellschaft anscheinend nicht mehr gibt: viele von uns sind Teil
von unterschiedlichen Gemeinschaften, die sich oft nicht
überschneiden. Familie, Freundeskreis, Arbeit, Vereine, Netzwerke –
und nicht überall entscheiden wir bewusst, was unser
Gestaltungsspielraum und Verantwortungsanteil sein soll und kann.
Wir gehen der Frage nach: was lässt sich von dem Gedanken der
indigenen Kulturen übertragen – und was nicht. Wie lebst du deine
Anteilnahme an diesen unterschiedlichen Gemeinschaftszirkeln?
Übernimmst du bewusst für deine "Communities" Verantwortung und
gibst etwas hinein, bzw. entscheidest dich auch, in welchem Kreis
das nicht leistbar oder angemessen ist? Diskutiere dies gerne mit
uns in den Kommentaren oder schreibe uns an. Wir beziehen uns in
unserem Gespräch auf Erkenntnisse über die Kogi, die im Bereich des
heutigen Kolumbien leben. Dazu kannst Du bei Interesse in diesen
Podcast des Bayerischen Rundfunks hineinhören:
[Linkbeschreibung](https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:90735c710476fb96/)
Unsere andere Quelle ist ein Bericht über die Zeit, die der
Psychologe Abraham Maslow bei den Siksika (Blackfoot) verbracht
hat:
[Linkbeschreibung](https://www.resilience.org/stories/2021-06-18/the-blackfoot-wisdom-that-inspired-maslows-hierarchy/)
Katja Witthöft -
[www.spielraeume-entdecken.de](http://www.spielraeume-entdecken.de)
Sven Vogt - [www.sven-vogt.com](http://www.sven-vogt.com)
kommen wir auf Einflüsse von indigenen Völkern in Süd- und
Nordamerika zu sprechen. Dort gibt es den Gedanken von einer
Gemeinschaft, die für sich selbst und den Umgang mit ihrem
Lebensraum Verantwortung übernimmt und sich gemeinsam
weiterentwickelt. Uns wird bewusst, dass es dieses Verständnis
einer Community und der gemeinsamen Verantwortung in unserer
Gesellschaft anscheinend nicht mehr gibt: viele von uns sind Teil
von unterschiedlichen Gemeinschaften, die sich oft nicht
überschneiden. Familie, Freundeskreis, Arbeit, Vereine, Netzwerke –
und nicht überall entscheiden wir bewusst, was unser
Gestaltungsspielraum und Verantwortungsanteil sein soll und kann.
Wir gehen der Frage nach: was lässt sich von dem Gedanken der
indigenen Kulturen übertragen – und was nicht. Wie lebst du deine
Anteilnahme an diesen unterschiedlichen Gemeinschaftszirkeln?
Übernimmst du bewusst für deine "Communities" Verantwortung und
gibst etwas hinein, bzw. entscheidest dich auch, in welchem Kreis
das nicht leistbar oder angemessen ist? Diskutiere dies gerne mit
uns in den Kommentaren oder schreibe uns an. Wir beziehen uns in
unserem Gespräch auf Erkenntnisse über die Kogi, die im Bereich des
heutigen Kolumbien leben. Dazu kannst Du bei Interesse in diesen
Podcast des Bayerischen Rundfunks hineinhören:
[Linkbeschreibung](https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:90735c710476fb96/)
Unsere andere Quelle ist ein Bericht über die Zeit, die der
Psychologe Abraham Maslow bei den Siksika (Blackfoot) verbracht
hat:
[Linkbeschreibung](https://www.resilience.org/stories/2021-06-18/the-blackfoot-wisdom-that-inspired-maslows-hierarchy/)
Katja Witthöft -
[www.spielraeume-entdecken.de](http://www.spielraeume-entdecken.de)
Sven Vogt - [www.sven-vogt.com](http://www.sven-vogt.com)
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