Naturschutz – mehr heimische Pflanzen für die Stadt

Naturschutz – mehr heimische Pflanzen für die Stadt

vor 4 Tagen
Mit Olivier Magnin, Biologe, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Geschäftsführer von RegioFlora und Felix Werner, geschäftsführendes Vorstandsmitglied von NaturGarten Schweiz
37 Minuten
0
0 0 0

Beschreibung

vor 4 Tagen
Naturschutz – da denkt man an Alpweiden, Moorlandschaften,
eingezäunte Reservate. Nicht an Städte. Dabei liegt das älteste
Naturschutzgebiet der Schweiz ausgerechnet im Stadtkanton Basel:
die Rheinhalde. Naturschutz in der Stadt funktioniert anders. Oft
beginnt er mit der Nutzung von heimischen Pflanzen, denn die
Förderung von Biodiversität ist bereits goldrichtig. Oder mit der
Unterstützung von seltenen Arten und wilderen Lebensräumen. Im
Ausland spricht man in diesem Zusammenhang von «Rewilding»: dem
aktiven Zulassen von mehr Wildnis mitten in der Stadt. Alle können
einen Beitrag leisten – mit Futterpflanzen für Insekten, mit
naturnahen Gärten, mit kleinen Trittsteinbiotopen. - Aber wie
gelingt das konkret? In dieser Folge hören wir eine Stimme aus der
angewandten Wissenschaft und eine aus der Gartenbranche. Sie
ergänzen sich, aber manchmal wollen fast zu viele helfen. Was wenn
heute Behörden, Stiftungen, Vereine und Praktiker alle beraten
wollen, aber nicht immer am gleichen Strang ziehen?
15
15
Close