Karrierebrüche kündigen sich selten höflich an

Karrierebrüche kündigen sich selten höflich an

vor 1 Woche
Karrierebrüche als Wendepunkte - (1/3) Deep Dive
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Beschreibung

vor 1 Woche
In dieser Folge geht es darum, was passiert, wenn die Karriere
plötzlich stockt — nicht freiwillig, nicht geplant und oft auch
nicht besonders elegant. Eine zähe Jobsuche, ausbleibende
Rückmeldungen, Absagen, Ghosting im Bewerbungsprozess oder eine
unerwartete Kündigung können erschüttern. Sie rühren an Selbstwert,
Identität und die Frage: Was bleibt von mir, wenn meine Funktion
wegfällt? Ich ordne ein, warum Karrierebrüche kein individuelles
Versagen sind, sondern oft mit Markt, Organisationen,
Bewerbungslogiken und schlecht lesbaren Profilen zu tun haben.
Gleichzeitig geht es darum, wieder handlungsfähig zu werden: Wie
erzählst du deinen Bruch nicht als Makel, sondern als Entwicklung?
Wie formulierst du dein Profil so, dass Menschen, Netzwerke und
auch Bewerbungssysteme verstehen, wofür du stehst? Und wie kommst
du innerlich aus der Rolle der Bittstellerin heraus — hinein in ein
professionelles Gespräch auf Augenhöhe? Du erfährst, warum
Chronologie allein keine starke Karrieregeschichte ergibt, weshalb
Positionierung das Gegenmittel zum Gefühl des Ausgeliefertseins ist
und welche drei Sätze dir helfen können, deinen beruflichen Bruch
klarer einzuordnen. Diese Folge ist für dich, wenn du gerade
suchst, zweifelst oder dich neu orientieren musst. Und sie ist
genauso relevant, wenn aktuell alles stabil wirkt — denn
Karrierebrüche kündigen sich selten höflich an. Dieser Podcast
entsteht in Kooperation mit dem Wirtschaftsmagazin sheconomy.
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