PTSD – wenn das Erlebte nicht vorbei ist

PTSD – wenn das Erlebte nicht vorbei ist

vor 2 Wochen
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Beschreibung

vor 2 Wochen

In dieser Solo-Minisode spricht Webster über PTSD — einfach,
ruhig und ohne Klischees.


Was ist PTSD eigentlich?


Warum ist es mehr als nur eine schlimme Erinnerung?


Und warum wird diese Erkrankung so oft auf Flashbacks oder
Filmklischees reduziert?


In dieser Folge geht es um eine verständliche Einordnung von
PTSD, um typische Missverständnisse und um die Frage, wie sich
Trauma im Alltag zeigen kann — in Schlaf, Nervensystem,
Vermeidung, Beziehungen und Sicherheitsempfinden.


Außerdem schauen wir auch auf Zahlen:


Die WHO schätzt, dass weltweit etwa 3,9
Prozent der Menschen irgendwann im Leben PTSD
haben. Für Deutschland zeigen Bevölkerungsstudien je nach Methode
meist Werte im Bereich von etwa 2,3 bis 2,9
Prozent, bei einer Spannweite von rund 0,7
bis 3,9 Prozent in neueren Übersichten.


Diese Folge ersetzt keine Diagnose oder Therapie.


Sie soll aufklären, entstigmatisieren und einen sicheren Raum
schaffen.


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