Antihormontherapie bei Brustkrebs nach den Wechseljahren

Antihormontherapie bei Brustkrebs nach den Wechseljahren

vor 1 Woche
Hitzewallungen, Schlafstörungen und Brainfog: Nebenwirkungen der Krebstherapie nach der Menopause
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Beschreibung

vor 1 Woche
In der Schweiz erhalten jährlich rund 6500 Frauen die Diagnose
Brustkrebs, die meisten nach dem 50. Lebensjahr. Viele Betroffene
kennen deshalb bereits Beschwerden der Wechseljahre. Prof. Petra
Stute vom Inselspital Bern erforscht mit Unterstützung der Stiftung
Krebsforschung Schweiz die Brustkrebsbehandlung nach der Menopause.
Ihr Ziel: Frauen sollen trotz belastender Nebenwirkungen ihre
Krebstherapie fortsetzen können, denn ein Abbruch kann das
Rückfallrisiko erhöhen. «Es gibt Angaben, dass bis zu 40 Prozent
der Frauen ihre Therapie abbrechen», sagt die Ärztin. Besonders bei
hormonabhängigen Tumoren müssen Betroffene ihre bisherige
Hormontherapie gegen Wechseljahrbeschwerden sofort stoppen, da
Östrogen das Wachstum der Krebszellen anregen kann. Allerdings
kehren dann die Wechseljahrbeschwerden zurück oder werden durch die
Antihormontherapie zusätzlich verstärkt. In dieser Folge erzählt
die 61-jährige Frau S., wie sie seit ihrer Diagnose im Januar 2025
mit Hitzewallungen, Osteoporose-Risiko und Antihormontherapie
umgeht. Mehr Infos zu den Wechseljahren: menoqueens.com.

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