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Beschreibung
vor 3 Tagen
Der Motorenbauer hatte für das Geschäftsjahr 2025 einen
Umsatzanstieg um 12,7 % auf 2,044 Milliarden Euro vermeldet. Bis
2030 wolle man den Umsatz mit dann rund 4 Mrd. € verdoppeln und
dabei die bereinigte EBIT-Rendite auf 10 % steigern. Um diese
ehrgeizigen Ziele zu erreichen habe der Konzern Anfang des Jahres 5
organisatorisch voneinander unabhängige Business Units geschaffen
und so sichergestellt, dass Entscheidungen unternehmerischer und
deutlich näher am Kunden getroffen werden könnten. Unter anderem
darüber haben sich die beiden Geschäftsführer beim New Ideas Think
Tank, Dieter Dänzer und Ilja K. T. Führer, bei der neuen Folge vom
#TreckerTalkPodcast mit den Gesprächspartnern ausgetauscht, die da
wären: • Andreas Schmidt, CEO Business Unit Service, DEUTZ •
Sebastian-Friedrich Kowitz, CEO Fusion Hub (talpasolutions GmbH) •
Carsten Hensel, Head of Strategy & Digital BU Service, DEUTZ ️
Nachfolgend eine kleine Auswahl der Fragen, die in diesem Podcast
beantwortet werden: • Wie greifen die fünf Geschäftsbereiche
systemisch ineinander? • Welche Rolle spielt die Business Unit
Service als Klammer innerhalb des DEUTZ-Ökosystems? • Wie verändern
sich Erwartungshaltungen von OEMs und Endkunden an
Serviceleistungen? • Wird Service zunehmend zum
Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb? • Was ist der Fusion Hub –
und warum sprechen Sie von Industrial Intelligence? • Wie werden
Echtzeit-Maschinendaten analysiert und priorisiert? • Was
unterscheidet Fusion Hub von klassischem Monitoring? • Wie ist
Fusion Hub in das Service-Ökosystem integriert? • Wie erfolgt die
direkte Verknüpfung mit Ersatzteilversorgung und Serviceeinsatz? •
Welche Use Cases zeigen bereits messbaren Mehrwert? Andreas Schmidt
war übrigens auch schon einer der Talkgäste vor rund 2 Jahren in
Neu-Ulm. Damals ging es vorrangig um das Thema Remanufactoring, mit
dem sich viele Unternehmen gerade erst anfangen zu beschäftigen –
Deutz startete damit bereits vor 75 Jahren! Genau so lange werden
nämlich im industriellen Stil Motoren und Komponenten schon
aufbereitet! Die Argumente für das Xchange-Konzept sind mehr als
stichhaltig: ️ CO2-Einsparungen von rund 60 Prozent im Vergleich zu
einem neuen Motor! ️ 30 Prozent kostengünstiger ️ schnelle
Verfügbarkeit mit 5 bis 6 Arbeitstagen ️ Garantie wie für einen
neuen Motor Apropos Garantie: wir können versprechen, dass auch
diese Podcast-Folge nicht nur richtig informativ, sondern auch sehr
unterhaltsam ist.
Umsatzanstieg um 12,7 % auf 2,044 Milliarden Euro vermeldet. Bis
2030 wolle man den Umsatz mit dann rund 4 Mrd. € verdoppeln und
dabei die bereinigte EBIT-Rendite auf 10 % steigern. Um diese
ehrgeizigen Ziele zu erreichen habe der Konzern Anfang des Jahres 5
organisatorisch voneinander unabhängige Business Units geschaffen
und so sichergestellt, dass Entscheidungen unternehmerischer und
deutlich näher am Kunden getroffen werden könnten. Unter anderem
darüber haben sich die beiden Geschäftsführer beim New Ideas Think
Tank, Dieter Dänzer und Ilja K. T. Führer, bei der neuen Folge vom
#TreckerTalkPodcast mit den Gesprächspartnern ausgetauscht, die da
wären: • Andreas Schmidt, CEO Business Unit Service, DEUTZ •
Sebastian-Friedrich Kowitz, CEO Fusion Hub (talpasolutions GmbH) •
Carsten Hensel, Head of Strategy & Digital BU Service, DEUTZ ️
Nachfolgend eine kleine Auswahl der Fragen, die in diesem Podcast
beantwortet werden: • Wie greifen die fünf Geschäftsbereiche
systemisch ineinander? • Welche Rolle spielt die Business Unit
Service als Klammer innerhalb des DEUTZ-Ökosystems? • Wie verändern
sich Erwartungshaltungen von OEMs und Endkunden an
Serviceleistungen? • Wird Service zunehmend zum
Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb? • Was ist der Fusion Hub –
und warum sprechen Sie von Industrial Intelligence? • Wie werden
Echtzeit-Maschinendaten analysiert und priorisiert? • Was
unterscheidet Fusion Hub von klassischem Monitoring? • Wie ist
Fusion Hub in das Service-Ökosystem integriert? • Wie erfolgt die
direkte Verknüpfung mit Ersatzteilversorgung und Serviceeinsatz? •
Welche Use Cases zeigen bereits messbaren Mehrwert? Andreas Schmidt
war übrigens auch schon einer der Talkgäste vor rund 2 Jahren in
Neu-Ulm. Damals ging es vorrangig um das Thema Remanufactoring, mit
dem sich viele Unternehmen gerade erst anfangen zu beschäftigen –
Deutz startete damit bereits vor 75 Jahren! Genau so lange werden
nämlich im industriellen Stil Motoren und Komponenten schon
aufbereitet! Die Argumente für das Xchange-Konzept sind mehr als
stichhaltig: ️ CO2-Einsparungen von rund 60 Prozent im Vergleich zu
einem neuen Motor! ️ 30 Prozent kostengünstiger ️ schnelle
Verfügbarkeit mit 5 bis 6 Arbeitstagen ️ Garantie wie für einen
neuen Motor Apropos Garantie: wir können versprechen, dass auch
diese Podcast-Folge nicht nur richtig informativ, sondern auch sehr
unterhaltsam ist.
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