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Beschreibung
vor 6 Tagen
Würde statt Verwahrung – neue Wege für Pflege und
gemeinschaftliches Wohnen „Kaufen Sie sich doch lieber eine schöne
Immobilie auf Sylt.“ Diesen Satz hörte Petra Zugmann von ihrem
Bankberater, nachdem sie geerbt hatte. Doch statt Luxus oder
Rückzug entschied sie sich für etwas anderes: Sie entwickelte ein
völlig neues Konzept für gemeinschaftliches Wohnen, Pflege und
würdevolles Altern im ländlichen Raum. In dieser Folge von
Sinnplauderei spricht Nina Hartmann mit Petra Zugmann über ein
Herzensprojekt, das aus einer tief persönlichen Erfahrung entstand:
der Krebsbegleitung ihres Vaters und der Pflege ihrer Mutter. Petra
erzählt offen, wie sie die Schwächen unseres heutigen Pflegesystems
erlebt hat — und warum sie beschlossen hat, selbst neue Lösungen zu
schaffen. Heute baut sie alte Hofhäuser zu gemeinschaftlichen
Wohnprojekten um: mit ambulanten Pflegekonzepten,
Gemeinschaftsräumen, nachhaltiger Sanierung, ökologischen
Baustoffen und dem Ziel, Menschen bis ins hohe Alter echte Teilhabe
und Autonomie zu ermöglichen. Ein Gespräch über: – weibliche
Wirkkraft und mutige Visionen – Pflege neu denken –
gemeinschaftliches Wohnen im Alter – nachhaltige
Bestandsimmobilien-Sanierung – Dorfentwicklung und soziale
Infrastruktur – Selbstversorgung und neue Pflegekonzepte – die
Rolle von Frauen als gesellschaftliche Reformatorinnen – und die
Frage, wie aus persönlichem Schmerz gesellschaftlicher Wandel
entstehen kann Petra spricht außerdem über ihren Weg aus der
männerdominierten Maschinenbauwelt hinein in ein soziales
Zukunftsprojekt, das Wirtschaft, Menschlichkeit und Nachhaltigkeit
verbindet. Diese Folge ist mehr als ein Gespräch über Pflege. Sie
ist ein Gespräch über Würde. Gemeinschaft. Verantwortung. Und
darüber, wie weibliche Führung neue Räume erschafft, wo alte
Systeme nicht mehr tragen.
gemeinschaftliches Wohnen „Kaufen Sie sich doch lieber eine schöne
Immobilie auf Sylt.“ Diesen Satz hörte Petra Zugmann von ihrem
Bankberater, nachdem sie geerbt hatte. Doch statt Luxus oder
Rückzug entschied sie sich für etwas anderes: Sie entwickelte ein
völlig neues Konzept für gemeinschaftliches Wohnen, Pflege und
würdevolles Altern im ländlichen Raum. In dieser Folge von
Sinnplauderei spricht Nina Hartmann mit Petra Zugmann über ein
Herzensprojekt, das aus einer tief persönlichen Erfahrung entstand:
der Krebsbegleitung ihres Vaters und der Pflege ihrer Mutter. Petra
erzählt offen, wie sie die Schwächen unseres heutigen Pflegesystems
erlebt hat — und warum sie beschlossen hat, selbst neue Lösungen zu
schaffen. Heute baut sie alte Hofhäuser zu gemeinschaftlichen
Wohnprojekten um: mit ambulanten Pflegekonzepten,
Gemeinschaftsräumen, nachhaltiger Sanierung, ökologischen
Baustoffen und dem Ziel, Menschen bis ins hohe Alter echte Teilhabe
und Autonomie zu ermöglichen. Ein Gespräch über: – weibliche
Wirkkraft und mutige Visionen – Pflege neu denken –
gemeinschaftliches Wohnen im Alter – nachhaltige
Bestandsimmobilien-Sanierung – Dorfentwicklung und soziale
Infrastruktur – Selbstversorgung und neue Pflegekonzepte – die
Rolle von Frauen als gesellschaftliche Reformatorinnen – und die
Frage, wie aus persönlichem Schmerz gesellschaftlicher Wandel
entstehen kann Petra spricht außerdem über ihren Weg aus der
männerdominierten Maschinenbauwelt hinein in ein soziales
Zukunftsprojekt, das Wirtschaft, Menschlichkeit und Nachhaltigkeit
verbindet. Diese Folge ist mehr als ein Gespräch über Pflege. Sie
ist ein Gespräch über Würde. Gemeinschaft. Verantwortung. Und
darüber, wie weibliche Führung neue Räume erschafft, wo alte
Systeme nicht mehr tragen.
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