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Wie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das Licht der Welt erblickte.
Beschreibung
vor 1 Monat
Mit Gräfin und himmlischer Gelassenheit.
Eine Gräfin zu fotografieren, schon etwas Besonderes, oder? Also
für mich auf jeden Fall.
Meine Aufregung war völlig umsonst. Das Shooting hat wunderbar
geklappt. Wir hatten sehr viel Spaß. Outdoor-Fotos bei ganz
traditionellem Tee mit Gebäck, im wundervollen Klostergarten,
aberauch ganz privat, in ihrer eigenen Wohnung auf dem
Klostergelände. Und der Nonnenchor, die wunderschöne Kapelle,
durfte nicht fehlen. Das war laut Aussage der Äbtissin mit ein
Grund, warum sie sich für dieses Kloster entschieden hat, nachdem
sie mehrere Angebote bekommen hatte. Und was glaubst du, welchen
Satz hat die Äbtissin fallen lassen? Na klar: „Esther, ich hasse
es, fotografiert zu werden.“ Aber wer mich kennt, weiß, dass ich
diesen Satz einfach ignoriere. Lass dich mitnehmen in eine völlig
andere Welt. Vom Schloßtor in die Klosterwelten, mit Gräfin Eva
von und zu Westerholt und Gysenberg.
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https://manuela-holike.de/
Wie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das
Licht der Welt erblickte.
Es war ein ganz gewöhnlicher Zoom-Call – und doch wurde daraus
der Anfang von etwas Großem.
Frank, ein Netzwerkkollege aus Flensburg, schwärmte von seiner
Heimat an der Ostsee. Ich hörte ihm zu, und plötzlich war sie
wieder da: meine Sehnsucht nach Binz, meinem Kraftort auf Rügen.
Ich sah mich am Strand stehen, wie immer nach rechts gehend, mich
auf meinen Lieblingsfelsen setzen – und einfach nur schauen. Ins
Meer. In den Himmel. In mich hinein.
Und dann passierte es. Mitten im Gespräch stieg ein Gefühl in mir
auf, das nicht warten konnte. Ich unterbrach Frank und sagte:
„Entschuldigung, aber ich muss etwas sagen. Da kommt gerade etwas
hoch.“
In diesem Moment wurde mein Fotoprojekt geboren: „Starke Frauen
an der Ostsee“ – ohne Plan, ohne Konzept, aber mit einem
Herzen voller Klarheit. Ich war überwältigt. Etwas in mir wusste:
Das muss raus in die Welt.
Das Fotoprojekt war geboren.
In dem Moment ist das Fotoprojekt mit dem Arbeitstitel „Starke
Frauen an der Ostsee“ geboren. Ohne viel Blabla. Ohne viel
Hirnschmalz. Eine Art Sturzgeburt, wenn man es so will. Ich war
total berührt. In mir hat sich etwas Krasses bewegt. Mir kamen
die Tränen.
Ich saß da im Zoom einem Mann gegenüber, dem ich im wahren Leben
noch nie begegnet bin, immer nur im Online-Austausch. Und dann
sowas. Etwas peinlich, etwas sprachlos, etwas aufgeregt … nicht
wissend, was das jetzt werden soll. Frank fand es großartig. Hat
mich in dem Moment total gefeiert. Hat mich voll darin bestärkt,
das in Angriff zu nehmen.
Links:
www.meine-weibsbilder.de/blog
esther@meine-weibsbilder.de
0172 2039211
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