Frauen im Aufwind - Starke Frauen an der Ostsee

Frauen im Aufwind - Starke Frauen an der Ostsee

Wie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das Licht der Welt erblickte.
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Wie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das Licht der Welt erblickte.
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Episoden

#015 Hafenshooting mit Ria – Kunst trifft Freiheit
23.04.2026
25 Minuten
Feuerwehrauto, gute Laune und viel Spaß.


Am Samstag wartete das Shooting für mein Projekt mit der lieben Ria auf mich. Ria ist mir ihrem roten, 34 Jahre alten, umgebauten Wohnmobil seit 4 Jahren in Europa unterwegs und malt.


Seit Anfang 2026 ist Ria jetzt mit ihrem roten „Tatü“ in Marokko unterwegs. Was sie antreibt, warum sie so lebt wie sie lebt, das erzählt sie im Podcast. Freu dich auf eine spritzige, lebensbejahende und absolut mutige Frau, die ihr Leben auf ihre Weise genießt und in vollen Zügen anders lebt als du und ich es vielleicht kennen.


 


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Wie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das Licht der Welt erblickte. Es war ein ganz gewöhnlicher Zoom-Call – und doch wurde daraus der Anfang von etwas Großem.


Frank, ein Netzwerkkollege aus Flensburg, schwärmte von seiner Heimat an der Ostsee. Ich hörte ihm zu, und plötzlich war sie wieder da: meine Sehnsucht nach Binz, meinem Kraftort auf Rügen. Ich sah mich am Strand stehen, wie immer nach rechts gehend, mich auf meinen Lieblingsfelsen setzen – und einfach nur schauen. Ins Meer. In den Himmel. In mich hinein. Und dann passierte es. Mitten im Gespräch stieg ein Gefühl in mir auf, das nicht warten konnte. Ich unterbrach Frank und sagte: „Entschuldigung, aber ich muss etwas sagen. Da kommt gerade etwas hoch.“


In diesem Moment wurde mein Fotoprojekt geboren: „Starke Frauen an der Ostsee“  – ohne Plan, ohne Konzept, aber mit einem Herzen voller Klarheit. Ich war überwältigt. Etwas in mir wusste: Das muss raus in die Welt. Das Fotoprojekt war geboren.


In dem Moment ist das Fotoprojekt mit dem Arbeitstitel „Starke Frauen an der Ostsee“ geboren. Ohne viel Blabla. Ohne viel Hirnschmalz. Eine Art Sturzgeburt, wenn man es so will. Ich war total berührt. In mir hat sich etwas Krasses bewegt. Mir kamen die Tränen. Ich saß da im Zoom einem Mann gegenüber, dem ich im wahren Leben noch nie begegnet bin, immer nur im Online-Austausch. Und dann sowas. Etwas peinlich, etwas sprachlos, etwas aufgeregt … nicht wissend, was das jetzt werden soll. Frank fand es großartig. Hat mich in dem Moment total gefeiert. Hat mich voll darin bestärkt, das in Angriff zu nehmen.


Links: www.meine-weibsbilder.de/blog esther@meine-weibsbilder.de 0172 2039211 
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#014 Janine – Powerfrau zwischen Politik und Gespensterwald
23.04.2026
34 Minuten
Ein magischer Ort wartet auf uns.


Das Meer, der Strand – das war die bevorzugte Energie meiner Damen, sofern sie in der Nähe besagtem wohnten. Also auch Janine. Wir haben uns zusammen auf den Weg zum Gespensterwald gemacht. Ein unfassbar schöner, mystischer und energetischer Ort.


Janine arbeitet 40 Stunden die Woche im Finanzministerium, wuppt eine Abteilung komplett alleine, stellt sich den Herausforderungen mit Politikern und scheut keine Diskussion.


Alleinerziehend die letzten acht Jahre.  Jetzt haben die beiden Söhne das Nest verlassen, zeitgleich wohlgemerkt. Immer eine Herausforderung für eine Mama. Und auch das Bewusstsein dafür, dass die Zeit mega schnell vergeht, erst recht, wenn man immer als Mama Vollzeit gearbeitet hat – machen ihr Leben aus. Nebenbei selbständig im Gesundheitswesen, und als Coach und Mediatorin unterwegs, lassen ihr Leben prall gefüllt, und abwechslungsreich erscheinen.


Welches Modell sie als junge Mama gewählt hatte, wie ihrer Familie das über Jahre hinweg bekommen ist, was sie daraus gelernt hat, wie und was sie jetzt alles macht, erzählt sie in dieser Folge.


 


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Wie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das Licht der Welt erblickte. Es war ein ganz gewöhnlicher Zoom-Call – und doch wurde daraus der Anfang von etwas Großem.


Frank, ein Netzwerkkollege aus Flensburg, schwärmte von seiner Heimat an der Ostsee. Ich hörte ihm zu, und plötzlich war sie wieder da: meine Sehnsucht nach Binz, meinem Kraftort auf Rügen. Ich sah mich am Strand stehen, wie immer nach rechts gehend, mich auf meinen Lieblingsfelsen setzen – und einfach nur schauen. Ins Meer. In den Himmel. In mich hinein. Und dann passierte es. Mitten im Gespräch stieg ein Gefühl in mir auf, das nicht warten konnte. Ich unterbrach Frank und sagte: „Entschuldigung, aber ich muss etwas sagen. Da kommt gerade etwas hoch.“


In diesem Moment wurde mein Fotoprojekt geboren: „Starke Frauen an der Ostsee“  – ohne Plan, ohne Konzept, aber mit einem Herzen voller Klarheit. Ich war überwältigt. Etwas in mir wusste: Das muss raus in die Welt. Das Fotoprojekt war geboren.


In dem Moment ist das Fotoprojekt mit dem Arbeitstitel „Starke Frauen an der Ostsee“ geboren. Ohne viel Blabla. Ohne viel Hirnschmalz. Eine Art Sturzgeburt, wenn man es so will. Ich war total berührt. In mir hat sich etwas Krasses bewegt. Mir kamen die Tränen. Ich saß da im Zoom einem Mann gegenüber, dem ich im wahren Leben noch nie begegnet bin, immer nur im Online-Austausch. Und dann sowas. Etwas peinlich, etwas sprachlos, etwas aufgeregt … nicht wissend, was das jetzt werden soll. Frank fand es großartig. Hat mich in dem Moment total gefeiert. Hat mich voll darin bestärkt, das in Angriff zu nehmen.


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#013 Begegnung mit Juliane – Narbenfotografin mit Herz
23.04.2026
28 Minuten
Nichts im Leben ist umsonst. So Julianes Worte.


Die liebe Juliane, Narbenfotografin ihres Zeichens, wartete auf mich. Juliane hatte mit 16 Jahren einen schweren Unfall mit Verbrennungen am ganzen Oberkörper und Brüchen im Gesicht. Man will sich das gar nicht vorstellen. Wie es dazu kam, erzählt sie ausführlich im Podcast. Dass ihre Narben sie zu dem gemacht haben, was sie heute ist, was sie heute macht, dafür ist Juliane im Nachhinein sehr dankbar. Auch wenn es heftig klingt: Nichts im Leben ist umsonst. Es macht uns stärker und lässt uns wachsen. Und so sieht es auch die liebe Juliane.


Bei unserem Shooting habe ich mich nicht auf ihre Narben konzentriert, sondern auf ihre Lebensfreude, auf ihr Sein. Das ist es, was ich mit meinen Fotos zeigen möchte: die Essenz der Person. Jetzt könnte man sagen, dass die Narben auch dazugehören. Ja, sicher. Aber diese heilen auf Dauer nur von innen nach außen. Und das ist es, was dann den Menschen ausmacht.


Aber wir wollen nicht zu viel philosophieren. Was zählte, war das Zwischenmenschliche, der Spaß, die Freude, die Leichtigkeit – das, was sie in ihrem heutigen Leben spürt.


 


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Wie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das Licht der Welt erblickte. Es war ein ganz gewöhnlicher Zoom-Call – und doch wurde daraus der Anfang von etwas Großem.


Frank, ein Netzwerkkollege aus Flensburg, schwärmte von seiner Heimat an der Ostsee. Ich hörte ihm zu, und plötzlich war sie wieder da: meine Sehnsucht nach Binz, meinem Kraftort auf Rügen. Ich sah mich am Strand stehen, wie immer nach rechts gehend, mich auf meinen Lieblingsfelsen setzen – und einfach nur schauen. Ins Meer. In den Himmel. In mich hinein. Und dann passierte es. Mitten im Gespräch stieg ein Gefühl in mir auf, das nicht warten konnte. Ich unterbrach Frank und sagte: „Entschuldigung, aber ich muss etwas sagen. Da kommt gerade etwas hoch.“


In diesem Moment wurde mein Fotoprojekt geboren: „Starke Frauen an der Ostsee“  – ohne Plan, ohne Konzept, aber mit einem Herzen voller Klarheit. Ich war überwältigt. Etwas in mir wusste: Das muss raus in die Welt. Das Fotoprojekt war geboren.


In dem Moment ist das Fotoprojekt mit dem Arbeitstitel „Starke Frauen an der Ostsee“ geboren. Ohne viel Blabla. Ohne viel Hirnschmalz. Eine Art Sturzgeburt, wenn man es so will. Ich war total berührt. In mir hat sich etwas Krasses bewegt. Mir kamen die Tränen. Ich saß da im Zoom einem Mann gegenüber, dem ich im wahren Leben noch nie begegnet bin, immer nur im Online-Austausch. Und dann sowas. Etwas peinlich, etwas sprachlos, etwas aufgeregt … nicht wissend, was das jetzt werden soll. Frank fand es großartig. Hat mich in dem Moment total gefeiert. Hat mich voll darin bestärkt, das in Angriff zu nehmen.


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#012 Mit der Natur im Einklang
23.04.2026
39 Minuten
Leben und leben lasse, Sabine ihr Motto.


Die liebe Sabine Schwarten hat schon auf mich gewartet. Eine von den letzten drei Binnenseefischerinnen in Schleswig-Holstein. Ein sehr spannendes und seltenes Thema, über das ich mir als bayrisches Mädchen noch nie so Gedanken gemacht habe. Außer wenn ich am Chiemsee war. Da mal eine Fischsemmel mit einer Chiemseerenkegegessen. Aber auch da nicht weiter drüber nachgedacht.


Sabine hat den Betrieb von ihrem Vater übernommen. Mit ihren 64 Jahren denkt sie noch nicht ernsthaft darüber nach, in Rente zu gehen. Aber ab und an kommen ihr schon die Gedanken, ob ihr Neffe das alles mal übernehmen wird, denn eigene Kinder hat Sabine nicht. Und zu hoffen, dass irgendwann sogar eine Frau in ihre Fußstapfen tritt, wäre schon sehr gewagt. Körperlich anstrengend, bei weitem nicht mehr die Erträge wie noch vor vielen Jahren – das macht den Beruf nicht attraktiver.


Im Podcast beschreibt Sabine ihren Alltag, Vor- und Nachteile einer Fischerin, ob sie es wieder so machen würde und was sie eigentlich als Berufswunsch hatte. Sei gespannt. Sabine lebt für die Fischerei, liebt ihr Leben und geht voll in der Natur auf.


 


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Wie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das Licht der Welt erblickte. Es war ein ganz gewöhnlicher Zoom-Call – und doch wurde daraus der Anfang von etwas Großem.


Frank, ein Netzwerkkollege aus Flensburg, schwärmte von seiner Heimat an der Ostsee. Ich hörte ihm zu, und plötzlich war sie wieder da: meine Sehnsucht nach Binz, meinem Kraftort auf Rügen. Ich sah mich am Strand stehen, wie immer nach rechts gehend, mich auf meinen Lieblingsfelsen setzen – und einfach nur schauen. Ins Meer. In den Himmel. In mich hinein. Und dann passierte es. Mitten im Gespräch stieg ein Gefühl in mir auf, das nicht warten konnte. Ich unterbrach Frank und sagte: „Entschuldigung, aber ich muss etwas sagen. Da kommt gerade etwas hoch.“


In diesem Moment wurde mein Fotoprojekt geboren: „Starke Frauen an der Ostsee“  – ohne Plan, ohne Konzept, aber mit einem Herzen voller Klarheit. Ich war überwältigt. Etwas in mir wusste: Das muss raus in die Welt. Das Fotoprojekt war geboren.


In dem Moment ist das Fotoprojekt mit dem Arbeitstitel „Starke Frauen an der Ostsee“ geboren. Ohne viel Blabla. Ohne viel Hirnschmalz. Eine Art Sturzgeburt, wenn man es so will. Ich war total berührt. In mir hat sich etwas Krasses bewegt. Mir kamen die Tränen. Ich saß da im Zoom einem Mann gegenüber, dem ich im wahren Leben noch nie begegnet bin, immer nur im Online-Austausch. Und dann sowas. Etwas peinlich, etwas sprachlos, etwas aufgeregt … nicht wissend, was das jetzt werden soll. Frank fand es großartig. Hat mich in dem Moment total gefeiert. Hat mich voll darin bestärkt, das in Angriff zu nehmen.


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#011 Trotz Maltalent und früher Auftragsarbeit haben Zahlen, Daten, Fakten lange ihr Leben bestimmt
23.04.2026
25 Minuten
Das Thema Sicherheit hat lange ihr Leben bestimmt.


 


Marion hat schon immer gemalt. Sie hat mit neun Jahren angefangen. Ziemlich schnell dann auch schon im Auftrag gemalt. Aber wie das Leben so spielt, hat es einige Jahre gedauert, bis sie sich dazu entschlossen hat, Vollzeit als Künstlerin zu leben. Denn als Steuerfachangestellte war das sichere Gehalt eines der stärksten Argumente, nicht die Leidenschaft zum Beruf zu machen. Als Alleinerziehende waren die Verantwortung und die Herausforderungen einfach zu groß. Rosenkrieg und psychische Belastungen taten ihr Übriges dazu. Wie Marion es dennoch geschafft hat, jetzt vom Malen zu leben, erzählt sie uns im Podcast.


 


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Wie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das Licht der Welt erblickte. Es war ein ganz gewöhnlicher Zoom-Call – und doch wurde daraus der Anfang von etwas Großem.


Frank, ein Netzwerkkollege aus Flensburg, schwärmte von seiner Heimat an der Ostsee. Ich hörte ihm zu, und plötzlich war sie wieder da: meine Sehnsucht nach Binz, meinem Kraftort auf Rügen. Ich sah mich am Strand stehen, wie immer nach rechts gehend, mich auf meinen Lieblingsfelsen setzen – und einfach nur schauen. Ins Meer. In den Himmel. In mich hinein. Und dann passierte es. Mitten im Gespräch stieg ein Gefühl in mir auf, das nicht warten konnte. Ich unterbrach Frank und sagte: „Entschuldigung, aber ich muss etwas sagen. Da kommt gerade etwas hoch.“


In diesem Moment wurde mein Fotoprojekt geboren: „Starke Frauen an der Ostsee“  – ohne Plan, ohne Konzept, aber mit einem Herzen voller Klarheit. Ich war überwältigt. Etwas in mir wusste: Das muss raus in die Welt. Das Fotoprojekt war geboren.


In dem Moment ist das Fotoprojekt mit dem Arbeitstitel „Starke Frauen an der Ostsee“ geboren. Ohne viel Blabla. Ohne viel Hirnschmalz. Eine Art Sturzgeburt, wenn man es so will. Ich war total berührt. In mir hat sich etwas Krasses bewegt. Mir kamen die Tränen. Ich saß da im Zoom einem Mann gegenüber, dem ich im wahren Leben noch nie begegnet bin, immer nur im Online-Austausch. Und dann sowas. Etwas peinlich, etwas sprachlos, etwas aufgeregt … nicht wissend, was das jetzt werden soll. Frank fand es großartig. Hat mich in dem Moment total gefeiert. Hat mich voll darin bestärkt, das in Angriff zu nehmen.


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Wie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das Licht der Welt erblickte. Es war ein ganz gewöhnlicher Zoom-Call – und doch wurde daraus der Anfang von etwas Großem.  Frank, ein Netzwerkkollege aus Flensburg, schwärmte von seiner Heimat an der Ostsee. Ich hörte ihm zu, und plötzlich war sie wieder da: meine Sehnsucht nach Binz, meinem Kraftort auf Rügen. Ich sah mich am Strand stehen, wie immer nach rechts gehend, mich auf meinen Lieblingsfelsen setzen – und einfach nur schauen. Ins Meer. In den Himmel. In mich hinein. Und dann passierte es. Mitten im Gespräch stieg ein Gefühl in mir auf, das nicht warten konnte. Ich unterbrach Frank und sagte: „Entschuldigung, aber ich muss etwas sagen. Da kommt gerade etwas hoch.“ In diesem Moment wurde mein Fotoprojekt geboren: „Starke Frauen an der Ostsee“  – ohne Plan, ohne Konzept, aber mit einem Herzen voller Klarheit. Ich war überwältigt. Etwas in mir wusste: Das muss raus in die Welt. Das Fotoprojekt war geboren. In dem Moment ist das Fotoprojekt mit dem Arbeitstitel „Starke Frauen an der Ostsee“ geboren. Ohne viel Blabla. Ohne viel Hirnschmalz. Eine Art Sturzgeburt, wenn man es so will. Ich war total berührt. In mir hat sich etwas Krasses bewegt. Mir kamen die Tränen. Ich saß da im Zoom einem Mann gegenüber, dem ich im wahren Leben noch nie begegnet bin, immer nur im Online-Austausch. Und dann sowas. Etwas peinlich, etwas sprachlos, etwas aufgeregt … nicht wissend, was das jetzt werden soll. Frank fand es großartig. Hat mich in dem Moment total gefeiert. Hat mich voll darin bestärkt, das in Angriff zu nehmen.
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