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Wie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das Licht der Welt erblickte.
Beschreibung
vor 1 Monat
Feuerwehrauto, gute Laune und viel Spaß.
Am Samstag wartete das Shooting für mein Projekt mit der lieben
Ria auf mich. Ria ist mir ihrem roten, 34 Jahre alten, umgebauten
Wohnmobil seit 4 Jahren in Europa unterwegs und malt.
Seit Anfang 2026 ist Ria jetzt mit ihrem roten „Tatü“ in Marokko
unterwegs. Was sie antreibt, warum sie so lebt wie sie lebt, das
erzählt sie im Podcast. Freu dich auf eine spritzige,
lebensbejahende und absolut mutige Frau, die ihr Leben auf ihre
Weise genießt und in vollen Zügen anders lebt als du und ich es
vielleicht kennen.
Sponsoring:
https://antjehuefner.com/
Wie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das
Licht der Welt erblickte.
Es war ein ganz gewöhnlicher Zoom-Call – und doch wurde daraus
der Anfang von etwas Großem.
Frank, ein Netzwerkkollege aus Flensburg, schwärmte von seiner
Heimat an der Ostsee. Ich hörte ihm zu, und plötzlich war sie
wieder da: meine Sehnsucht nach Binz, meinem Kraftort auf Rügen.
Ich sah mich am Strand stehen, wie immer nach rechts gehend, mich
auf meinen Lieblingsfelsen setzen – und einfach nur schauen. Ins
Meer. In den Himmel. In mich hinein.
Und dann passierte es. Mitten im Gespräch stieg ein Gefühl in mir
auf, das nicht warten konnte. Ich unterbrach Frank und sagte:
„Entschuldigung, aber ich muss etwas sagen. Da kommt gerade etwas
hoch.“
In diesem Moment wurde mein Fotoprojekt geboren: „Starke Frauen
an der Ostsee“ – ohne Plan, ohne Konzept, aber mit einem
Herzen voller Klarheit. Ich war überwältigt. Etwas in mir wusste:
Das muss raus in die Welt.
Das Fotoprojekt war geboren.
In dem Moment ist das Fotoprojekt mit dem Arbeitstitel „Starke
Frauen an der Ostsee“ geboren. Ohne viel Blabla. Ohne viel
Hirnschmalz. Eine Art Sturzgeburt, wenn man es so will. Ich war
total berührt. In mir hat sich etwas Krasses bewegt. Mir kamen
die Tränen.
Ich saß da im Zoom einem Mann gegenüber, dem ich im wahren Leben
noch nie begegnet bin, immer nur im Online-Austausch. Und dann
sowas. Etwas peinlich, etwas sprachlos, etwas aufgeregt … nicht
wissend, was das jetzt werden soll. Frank fand es großartig. Hat
mich in dem Moment total gefeiert. Hat mich voll darin bestärkt,
das in Angriff zu nehmen.
Links:
www.meine-weibsbilder.de/blog
esther@meine-weibsbilder.de
0172 2039211
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