Strom aus dem Quartier: Solarenergie vom Nachbarn

Strom aus dem Quartier: Solarenergie vom Nachbarn

vor 4 Tagen
Seit Anfang Jahr können Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an Bewohner im Quartier verkaufen. «Kassensturz» zeigt, für wen sich das Modell rechnet. Weitere Themen: Günstige Stromspeicher und lebensgefährliche Autokindersitze «Made in China».
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Beschreibung

vor 4 Tagen
Seit Anfang Jahr können Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an
Bewohner im Quartier verkaufen. «Kassensturz» zeigt, für wen sich
das Modell rechnet. Weitere Themen: Günstige Stromspeicher und
lebensgefährliche Autokindersitze «Made in China». Strom aus dem
Quartier: Solarenergie vom Nachbarn Seit Anfang Jahr können
Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an Bewohner im Quartier
verkaufen, die keine Solarpanels auf dem Dach haben. Möglich machen
dies lokale Elektrizitätsgemeinschaften, sogenannte LEG.
«Kassensturz» zeigt, für wen sich das Modell rechnet und warum
gewisse Elektrizitätswerke LEG weniger unterstützen. Günstige Akkus
zum Speichern von überschüssigem Solarstrom In der Schweiz wird
zeitweise zu viel Solarstrom produziert: Gerade im Sommer zahlen
die Elektrizitätswerke oft nur noch minimale Tarife für den
Solarstrom. «Kassensturz» zeigt Alternativen zum unrentablen
Einspeisen: Stromspeicher im eigenen Keller. Deren Preise sind in
den letzten 15 Jahren um bis zu 90 Prozent gefallen.
Autokindersitze im Test: Warnung vor Schrott «Made in China»
Letztes Jahr verletzten sich in der Schweiz 268 Kinder in
Unfallautos. Umso wichtiger ist ein Autokindersitz, der etwas
taugt. Zwölf Produkte zwischen 140 und 500 Franken wurden in einem
Härtetest überprüft. Fazit: Vier Kindersitze fallen durch. Achtung:
Besonders Produkte aus Asien sind lebensgefährlich.
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